Homepage Rezepte Rhabarber-Topfen-Omelett

Zutaten

500 g Rhabarber
4 Eier
250 g Topfen
50 g Speisestärke
100 g Zucker
2 EL Butter
2 EL Aprikosengeist
2 EL Honig
2 EL Butterschmalz
Puderzucker

Rezept Rhabarber-Topfen-Omelett

Ist es ein Schmarren? Ist es ein Omelett? Die bayerisch-österreichische Mehlspeisenküche ist so vielfältig, dass manche Rezepte sich ähneln.

Rezeptinfos

30 bis 60 min
375 kcal
leicht
Portionsgröße

ZUTATEN für 4-6 Personen:

Zutaten

Portionsgröße: ZUTATEN für 4-6 Personen:

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen. Rhabarber waschen, obere und untere Enden abschneiden. Wenn sich dabei Fäden lösen, mit abziehen. Den Rhabarber in 1 cm dicke Stücke schneiden. Die Zitrone heiß waschen und abtrocknen, die Schale fein abreiben und den Saft auspressen. Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen, die Schote beiseitelegen. Die Eier trennen.
  2. Den Topfen mit Crème fraîche glatt verrühren. Eigelbe, Stärke, Vanillemark, Zitronensaft und -schale mit dem Topfen verrühren. Die Eiweiße mit dem Zucker zu steifem Schnee schlagen.
  3. In einer beschichteten Pfanne die Butter schmelzen lassen. Darin die Rhabarberstücke und Vanilleschote 6-8 Min. bei mittlerer Hitze dünsten. Nach der Hälfte der Garzeit eventuell mit dem Aprikosengeist ablöschen, Honig in die Pfanne geben und bei starker Hitze den Rhabarber glasieren.
  4. Den Eischnee unter die Topfenmasse heben. Das Butterschmalz in einer ofenfesten beschichteten Pfanne schmelzen lassen. Die Topfenmasse zügig in die Pfanne gießen. Glasierten Rhabarber auf der Topfenmasse verteilen und darin einsinken lassen. Die Pfanne in den Ofen (Mitte) stellen und die Masse in etwa 10 Min. zu einem goldbraunen Omelett backen.
  5. Die Pfanne aus dem Ofen nehmen, das Topfenomelett in Kuchenstücke zerteilen oder mit zwei Gabeln in größere Stücke reißen. Mit Puderzucker bestäuben und sofort servieren – am besten mit einem frisch-säuerlichen Eis.

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Kommentare zum Rezept

Geschmacklich der Wahnsinn

Ich liebe Rhabarber, weshalb es keine große Überraschung ist, dass ich auch dieses Rezept einfach zum Niederknien finde ... Als Süßschnabel allemal. :-) Herrlich köstlich - die feine Vanillenote des süßen Topfen ergänzt sich perfekt mit dem sauren Rhabarber. Werde ich ganz unbedingt wieder machen!

Damit der Weihnachtsgänsebraten auch sicher gelingt!

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