Was Sie über Johannisbeeren wissen sollten

Herkunft

Vermutlich stammt der Strauch aus Asien. Heute sind Johannisbeersträucher in den gemäßigten Klimazonen der Nordhalbkugel zu Hause. In Österreich nennt man die Beeren "Ribisel" – eine Anlehnung an den lateinischen Namen ihrer Pflanzengattung "Ribes".

Charakteristika

Die robusten Sträucher wachsen an halbschattigen, nicht zu feuchten Stellen. Ihre Blüten bilden hängende Trauben. Die saftigen Beeren reifen an dünnen Stielen heran. Man unterscheidet rote, schwarze und weiße Johannisbeeren. Die schwarze Johannisbeere hat einen höheren Fruchtsäuregehalt und enthält besonders viel Vitamin C. Daher schmeckt sie säuerlicher. Alle Produkte aus Johannisbeere wirken günstig auf den Organismus, stärken die Nerven und verbessern den Stoffwechsel.

Verwendung

Der im Geschmack kräftige Kohl eignet sich vor allem für deftige Zubereitungsarten. "Grünkohl mit Pinkel" zum Beispiel ist im Norden ein Muss, aber nichts für Vegetarier. Grünkohl schmeckt mit Schmalz geschmort, oft mit Gepökeltem, Geräuchertem oder eben mit Kochwürsten als Einlage. Die Kombination mit Würze und Fett bewährt sich aber auch bestens bei einem Grünkohlcurry mit Kokosmilch. 

Noch ein Tipp: Die Grünkohlblätter werden stets vor dem Dünsten oder Schmoren (vorher von den Rippen befreien) kurz in Salzwasser gekocht. Das macht sie milder und bekömmlicher.

Schon gewusst? Blütenknospenextrakt der schwarzen Johannisbeere sorgt in der Parfümindustrie für eine fruchtige Note.