Rezept Forellen in Weißwein

Einfach, schnell, gut - das könnte ein Rezept sein, wie es Ihnen gefällt.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 4 Personen
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Italian Basics
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer
Pro Portion
Ca. 420 kcal

Zubereitung

  1. 1.

    Die Forellen unter den kalten oder lauwarmen Wasserstrahl halten und gut waschen. Die leicht glitschige Schicht kann ruhig abgespült werden. Die Fische mit Küchenpapier trockentupfen, vor allem außen, innen ist es nicht so wichtig.

  2. 2.

    Die Zitronenhälfte waschen und abtrocknen, die Schale fein abreiben. Den Saft auspressen. Die Schale und den Saft mit Salz und Pfeffer vermischen und die Fische damit würzen, vor allem innen.

  3. 3.

    Die Möhre schälen, den Sellerie waschen und das Stielende abschneiden. Kann sein, dass sich dabei ein paar Fasern an der Stange ablösen. Die kann man dann auch gleich abziehen. Das obere Ende der Stange nur abschneiden, wenn es welk ausschaut. Die Möhre und den Sellerie zuerst in Streifen, dann in kleine Würfel schneiden.

  4. 4.

    Den Knoblauch schälen und ganz fein schneiden. Die Kräuter waschen und trockenschütteln. Von den Stielen abzupfen und auch ganz klein schneiden.

  1. 5.

    Und jetzt kommt die große Frage: Ist eine Pfanne im Schrank, in der alle Fische Platz haben, und zwar nebeneinander? Wenn ja, wunderbar. Wenn nein, braucht man zwei und dann auch etwas mehr Öl und Wein.

  2. 6.

    Also in der einen oder in zwei Pfannen gleichzeitig Öl warm werden lassen. Knoblauch, Möhre, Sellerie und Kräuter mischen und darin (eventuell gerecht verteilt) anbraten. Die Fische reinlegen und von jeder Seite gut anbraten.

  3. 7.

    Jetzt den Wein dazuschütten – wenn man zwei Pfannen hat, braucht man schon die ganze Flasche. Damit die Sauce einkocht, werden die Fische jetzt ohne Deckel und bei etwas mehr als mittlerer Hitze gegart. Und zwar ungefähr 15 Minuten. Zwischendurch sollen sie einmal gedreht werden. Und damit sie dabei nicht auseinander brechen, fährt man mit einem Bratenwender jeweils unter einen Fisch, hält oben mit einem Löffel fest und wendet ihn dann ganz vorsichtig. Wenn der Fisch doch bricht: schmecken tut er trotzdem! Und zwar mit dem schön würzigen Sud, den man nur noch salzen und pfeffern muss. Aber eben erst zum Schluss, sonst wird er vielleicht durchs Einkochen zu salzig. Und jetzt auf den Tisch damit, wo jeder seinen Fisch selbst von den Gräten fummelt.

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