Homepage Rezepte Lachs in Paperbark

Zutaten

1 TL Limettensaft
1/2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer
1/2 TL gemahlene lemon Myrtle (oder gemahlenes Zitronengras)
1 TL Meersalz
1 Lachseite mit Haut
1 Blatt Paperbark (50 x 25 cm) oder 2 Blätter Pergamentpapier
Küchengarn

Rezept Lachs in Paperbark

Paperbark ist dünne angefeuchtete Baumrinde, in der australische Aborigines zarte Stücke direkt in der Glut garen. Hier eine neue Version mit Lachs, Portulak und Papier.

Rezeptinfos

30 bis 60 min
mittel
Portionsgröße

4-6 Personen

Zutaten

Portionsgröße: 4-6 Personen
  • 1 TL Limettensaft
  • 1/2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1/2 TL gemahlene lemon Myrtle (oder gemahlenes Zitronengras)
  • 1 TL Meersalz
  • 1 Lachseite mit Haut
  • 2 Hand voll Portulak
  • 1 Blatt Paperbark (50 x 25 cm) oder 2 Blätter Pergamentpapier
  • Küchengarn

Zubereitung

  1. Den Limettensaft mit Pfeffer, Lemon Myrtle und Meersalz verrühren. Vom Lachs alle weißen Abschnitte sowie das flache Ende abschneiden und mögliche Gräten ziehen. Die Fleischseite mit dem Kräutersalz einreiben und 1 Stunde bei Zimmertemperatur liegen lassen. Den Portulak waschen, trockenschütteln und gründlich putzen.
  2. Den Ofen auf 200 °C vorheizen (180 °C im Umluftherd, Stufe 3 im Gasherd). Die Paperbark ausbreiten und lose Fasern entfernen. Die Lachsseite mit der Haut nach unten darauflegen, mit den Portulakblättern bedecken und diese gut festdrücken.
  3. Die Paperbark übers Kopf- und Schwanzende des Filets falten und es dann von der Seite her darin einrollen. Das Paket mit Küchengarn verschnüren und den Lachs mit der Hautseite nach unten aufs Backblech setzen.
  4. 4 Den Lachs im heißen Ofen auf der mittleren Schiene 15 Minuten garen. Dann den Ofen ausschalten, die Tür öffnen und den Lachs weitere 15 Minuten nachgaren lassen. Das Paket am Tisch öffnen, die Portulakblätter entfernen und den Lachs aufschneiden.

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Kommentare zum Rezept

Portulak erwärmen?

Portulak ist mein heimlicher Salatfavorit, weil ich schon so viel darüber gelesen habe, es aber noch nicht kenne. Nun soll man es nicht erwärmen. Oder ist das der feine Unterschied zwischen "mitgaren und entfernen" und "mitgaren und essen"? 

Feines Raucharoma.

Ich hatte vor Ostern den Lachs im Buchenblatt im Ofen ausprobiert. Auf Nachfrage wurde mir vom Verkäufer gesagt, dass der Ofen auf die max. Temperatur gebracht werden muss, damit sich das Raucharoma entwickelt (10-12  min. Garzeit reichen dann). Ich kann nur sagen: "Gut lüften!" - Mit Garnelen werde ich gleiches probieren und bin mir jetzt etwas unschlüssig, ob 200 Grad Ofentemperatur reichen. Nächstes Mal also etwas softer...

Damit der Weihnachtsgänsebraten auch sicher gelingt!

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