Homepage Rezepte Rauchiges Marillen-Chutney

Zutaten

etwa 350 g Marillen (Aprikosen)
1 gelbe oder orange Tomate
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
100 ml Weißweinessig
100 g weißer Zucker
1/2 - 1 TL geräucherte Chipotle-Chili-Flakes (ersatzweise normale Chili-Flakes, dann weniger)
1/4 TL Ceylon-Zimt
2 Prisen feines Meersalz
1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
1 Sternanis

Rezept Rauchiges Marillen-Chutney

Rezeptinfos

30 bis 60 min
leicht

etwa 400 ml

Zutaten

Portionsgröße: etwa 400 ml
  • etwa 350 g Marillen (Aprikosen)
  • 1 gelbe oder orange Tomate
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 ml Weißweinessig
  • 100 g weißer Zucker
  • 1/2 - 1 TL geräucherte Chipotle-Chili-Flakes (ersatzweise normale Chili-Flakes, dann weniger)
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1/4 TL Ceylon-Zimt
  • 2 Prisen feines Meersalz
  • 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
  • 1 Sternanis

Zubereitung

  1. Aprikosen und Tomate waschen und trockentupfen. Aprikosen halbieren, Stein entfernen und klein würfeln. En Stielansatz der Tomate entfernen und ebenfalls klein würfeln. Schalotte und Knoblauchzehe schälen und möglichst fein würfeln oder hacken.
  2. Alle Zutaten in einen mittelgroßen Topf geben (dabei etwas vom Chili zurückbehalten und falls nötig später nachwürzen) und unter regelmäßigem Rühren zum Köcheln bringen. Bei kleiner bis mittlerer Hitze langsam einkochen lassen und dabei immer wieder umrühren, damit nichts am Boden ansetzt. Nach etwa 20 Minuten abschmecken und ggf. Lorbeer und Anis entfernen, sollten sie schon genug Aroma abgegeben haben. (Ein gutes Chutney hat einen sehr kräftiges, intensives Aroma. Da es in abgekühltem Zustand wieder etwas milder schmeckt, nicht zu zaghaft abschmecken!)
  3. Weitere 5 bis 10 Minuten einkochen lassen, das Chutney ist fertig, wenn es langsam und dickflüssig vom Löffel tropft. In Gläser abfüllen (wer es länger als zwei Wochen aufheben will, muss sterilisierte Gläser verwenden) und im Kühlschrank aufbewahren. Schmeckt wunderbar zu Käse, beim BBQ zu Gegrilltem und macht aus einem einfachen Sandwich einen Luxus-Snack.

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Kommentare zum Rezept

Mit Marillen versucht.

Die Marillen sind mir etwas verkocht. Und die kleinen Dinger in feine Würfel zu schneiden, ist schon sehr aufwendig. Zumal der Saft schnell bräunt und sich alles an den Händen absetzt. Die Tomate verliert sehr viel Flüssigkeit. Dadurch erhöhte sich die Kochzeit. Die Stückigkeit der Marillen ging dadurch verloren. Für das Raucharoma habe ich einige Tropfen BBQ-Öl/ Liquid Smoke zugefügt. 

Werde das nächste Mal die Tomate anschwitzen und dann die Früchte zugeben. Das Fruchtfleisch der Marillen ist ganz anders als bei Aprikosen. Das hatte ich nicht bedacht.

Mal so, mal so

Liebe Aphrodite, eine geschätzte Bloggerin aus den USA (Food in Jars) hat einmal einen sehr weisen Satz geschrieben, sinngemäß soll man sich beim Einkochen von Marmeladen und Co nicht zu sehr stressen, wenn nicht alles nach Plan läuft, keine Frucht sei wie die andere und Flexibilität sei alles. Das habe ich selbst schon oft erfahren, dieses Jahr habe ich etwa mehrfach Erdbeermarmelade gemacht (Früchte alle vom selben Feld, gleiche Gelierzuckersorte etc.) und trotzdem unterschiedliche Ergebnisse erhalten. 

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