Homepage Rezepte Jakobsmuscheln mit schwarzem Piemont-Reis und Safran

Zutaten

300 g Jakobsmuscheln (8 grosse)
30 g Butter
weisser Pfeffer + Salz
--------
75 g schwarzer Venere-Reis (Piemont)
750 ml Gemüsebrühe
1 Schalotte, feingeschnitten
20 g Butter
Salz + Pfeffer
--------

Safransauce:

20 g Butter
1 Schalotte, feingeschnitten
70 ml Weisswein
70 ml Noilly Prat dry
200 ml Fischfond (Glas)
20 Safranfäden
100 ml Sahne
weisser Pfeffer + Salz
1 Hauch Peperoncino, gemahlen
20 g Butter
------
8 lange Schnittlauchstengel
1 El kleinste Tomatenwürfelchen
1 El Schnittlauch (in feinen Röllchen)

Rezept Jakobsmuscheln mit schwarzem Piemont-Reis und Safran

Jakobsmuscheln für einen besonderen Anlass

Rezeptinfos

60 bis 90 min
mittel

2

Zutaten

Portionsgröße: 2
  • 300 g Jakobsmuscheln (8 grosse)
  • 30 g Butter
  • weisser Pfeffer + Salz
  • --------
  • 75 g schwarzer Venere-Reis (Piemont)
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 1 Schalotte, feingeschnitten
  • 20 g Butter
  • Salz + Pfeffer
  • --------

Safransauce:

  • 20 g Butter
  • 1 Schalotte, feingeschnitten
  • 70 ml Weisswein
  • 70 ml Noilly Prat dry
  • 200 ml Fischfond (Glas)
  • 20 Safranfäden
  • 100 ml Sahne
  • weisser Pfeffer + Salz
  • 1 Hauch Peperoncino, gemahlen
  • 20 g Butter
  • ------
  • 8 lange Schnittlauchstengel
  • 1 El kleinste Tomatenwürfelchen
  • 1 El Schnittlauch (in feinen Röllchen)

Zubereitung

  1. Die Bouillon für den schwarzen Reis zubereiten, aufkochen und auf der Platte bei Stufe 1 stehen lassen. ---- Teller im Backofen vorwärmen.
  2. Die Schalotte in 10 g heisser Butter kurz anschwitzen, dann den Reis einrühren, gut umrühren wie bei der Zubereitung eines Risottos und mit 200 ml Bouillon ablöschen. Bei geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme 15 min köcheln lassen.
  3. Nach diesen 15 min den Risotto umrühren, die Platte hochschalten und nach und nach immer wieder von der heißen Brühe zugeben. Immer wieder gut umrühren und aufpassen, dass nichts anbrennt. Der Deckel muss nicht mehr auf den Topf.
  4. Für die Safransauce: Schalotte in 20 g Butter andünsten, mit Weisswein und Noilly Prat ablöschen, einkochen. Dann den Fischfond zufügen und alles auf die Hälfte einkochen.
  5. Safran mörsern und in einen kleinen Kochtopf geben. Die Wein-Fischfond-Reduktion durch ein Sieb darauf geben, gut ausdrücken, Sahne zufügen und alles noch einmal cremig einkochen. Mit Salz, Pfeffer und einem Hauch gemahlenem Peperoncino abschmecken.
  6. Nach 45 min müsste der Reis fertig sein. Bis zum Servieren warm halten, kurz vorher noch die restlichen 10 g Butter unterrühren.
  7. Die 30 g Butter in einer beschichteten Pfanne aufschäumen. Jakobsmuscheln pfeffern und salzen und 3 min auf der einen Seite braten. Platte ausschalten, die Jakobsmuscheln wenden. Nach 2 min beiseite stellen.
  8. Den Bratfond der Jakobsmuscheln zu der Sauce geben, einmal aufkochen und die 20 g Butter einschwenken. Nicht mehr kochen lassen.
  9. Anrichten:
    Schnittlauchstengel überkreuz auf die Teller legen, in der Mitte mithilfe eines Rings den schwarzen Reis anrichten.
    In jedes Quadrat eine Jakobsmuschel legen, mit der Safransauce umgießen und mit Tomatenwürfelchen und Schnittlauchröllchen garnieren.
  10. Weinvorschlag: 2003 Château Smith Haut Lafitte, blanc, Pessac-Léognan

Ein Rezept von

Rezept bewerten:
(2)

Kommentare zum Rezept

Diese Safransauce ist ein Hit,

dazu die Jakobsmuscheln, genau nach Anleitung gebraten ebenfalls! Nur den schwarzen Venere-Reis habe ich heute in der Eile nicht bekommen, dafür gab es Baguette. Das ist sicherlich kein vollwertiger Ersatz für dieses schöne Rezept, es schmeckte aber auch hervorragend.

 

Wie sagt man so schön, "Gutes Essen macht glücklich". In diesem Sinne, liebe Grüße, Eliza

 

 

 

 

Ohne Sauce.

Was würde ich um diese Sauce geben. Und hatte alles auch soweit schon vorbereitet (fast fertig!). Und keine Sahne mehr im Haus. Jetzt habe ich reduzierten Safran Fond. Das Risotto haben wir ohne Sauce genossen. Und da ich nur getrocknete Tomaten hatte, habe ich zusammen mit Trockenpflaumen daraus ein Mus gemixt. Schmeckt so ähnlich wie Tamarindenmus. Die Jakobsmuscheln durften darin baden und war ein schöner Kontrast zum Schinken, den ich mitgebraten habe. Bei uns nicht ganz so feierlich wie bei Rinquinquin.

Sahne

fehlt in meiner Küche nie, denn wenn mir gar nichts anderes mehr einfällt, dann gibt es Pasta mit Sahnesauce.

@ Aphrodite, mach Dich nicht so klein, das Foto ist wunderschön.

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