Homepage Rezepte Papayasalat mit Rinderstreifen

Zutaten

1 Möhre
6 EL Fischsauce
3 EL (brauner) Zucker
250 g Rinderrücken (vom Metzger ohne Fett und Sehnen in 4 mm dicke Scheiben schneiden lassen)
1 TL Chilisauce oder Tomatenketchup
4 EL neutrales Öl

Rezept Papayasalat mit Rinderstreifen

Knackiges Mitbringsel aus Thailand. Wenn Sie einen Papayasalat vorbereiten, sollten Sie Fleisch oder Fisch immer erst kurz vor dem Servieren mit Papaya mischen.

Rezeptinfos

unter 30 min
390 kcal
leicht
Portionsgröße

FÜR 4 PORTIONEN

Zutaten

Portionsgröße: FÜR 4 PORTIONEN

Zubereitung

  1. Die Zutaten abwiegen und bereitstellen.
  2. Papaya schälen und von den Kernen befreien, Möhre schälen, beides auf einer Küchenreibe raspeln oder auf einem Gemüsehobel in feine Streifen schneiden. Chilischoten waschen, entstielen, längs halbieren, entkernen und in sehr feine Streifen schneiden.
  3. Papaya, Möhre und Chili mit Limettensaft, 4 EL Fischsauce und 2 EL Zucker vermischen und wie einen Krautsalat leicht kneten. Papayasalat ca. 45 Min. ziehen lassen.
  4. Die Rindfleischscheiben in 2 cm breite Streifen schneiden und mit der übrigen Fischsauce, restlichem Zucker, 5-Gewürze-Pulver und Chilisauce oder Ketchup vermischen und ca. 30 Min. marinieren.
  5. Dann die Erdnüsse grob hacken. Kräuter abbrausen und trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und grob zerzupfen.
  6. Das Fleisch aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. In einer großen beschichteten Pfanne das Öl erhitzen. Darin die Rinderstreifen bei starker Hitze 3 Min. braten, dabei nach 2 Min. wenden und nach einer weiteren ½ Min. noch einmal umrühren.
  7. Den Papayasalat mit den Rinderstreifen mischen, mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken. Salat auf Teller verteilen und mit Erdnüssen und reichlich Kräutern bestreuen und servieren.

 

Wenn Sie einen Papayasalat vorbereiten, sollten Sie eines beachten: Fleisch oder Fisch immer erst kurz vor dem Servieren mit der Papaya vermischen – die Enzyme der Frucht machen Fleisch oder Fisch nicht nur zarter, kleinere Stückchen werden sogar regelrecht »aufgelöst«. 

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