Rezept Rinderschmorbraten mit Barbera

Der Rinderschmorbraten wird erst in Rotwein eingelegt und dann etwa 2 1/2 Stunden sanft geköchelt. Das Ergebnis: ein herrliche zarter Braten!

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Rezeptinfos

Portionsgröße
FÜR 6 PERSONEN:
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Italien
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
mehr als 90 min Dauer
Pro Portion
Ca. 525 kcal

Zutaten

1
Selleriestange
2 Zweige
2 Zweige
¾ l Barbera (Rotwein aus dem Piemont)
6 EL
⅛ l Gemüsebrühe
1 TL
Maisstärke nach Bedarf
4 EL
Preiselbeermarmelade

Zubereitung

  1. 1.

    Zwiebeln schälen und grob würfeln, Möhren und Sellerie schälen bzw. waschen und putzen und ebenfalls grob würfeln. Knoblauch schälen und halbieren. Rosmarin und Thymian waschen, trockentupfen.

  2. 2.

    Das Gemüse in eine Schüssel geben, Kräuter und Gewürze hinzufügen, den Rotwein dazugießen und das Fleisch einlegen. Zugedeckt mindestens 6 Std., am besten über Nacht kalt stellen.

  3. 3.

    Das Fleisch aus der Marinade heben und trockentupfen. Die Marinade durch ein Sieb gießen und aufkochen, Gemüse und Würzzutaten aufbewahren.

  4. 4.

    Das Fleisch von allen Seiten salzen und pfeffern, in einem Topf in heißem Olivenöl rundum anbraten. Gemüse, Kräuter und Gewürze aus der Marinade sowie die Hälfte der Marinadenflüssigkeit hinzufügen, aufkochen.

  1. 5.

    Das Fleisch bei schwacher Hitze halb zugedeckt etwa 2 ½ Std. sanft köcheln lassen, dabei nach und nach die restliche Marinade sowie die Gemüsebrühe dazugießen.

  2. 6.

    Rosmarinzweige, Thymianstängel, Lorbeerblätter und Gewürznelken entfernen und das Gemüse in der Sauce pürieren. Falls die Sauce noch zu dünn ist, die Maisstärke mit kaltem Wasser anrühren und die kochende Sauce damit binden.

  3. 7.

    Die Birnen halbieren, das Kerngehäuse entfernen und die Hälften mit der Preiselbeermarmelade füllen. Das Fleisch in Scheiben schneiden, anrichten und mit einem Teil der Sauce begießen. Die restliche Sauce getrennt reichen.

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Kommentare zum Rezept

Flicka
Zeitintensiv

Man muss genug Zeit einplanen für diesen Schmorbraten, aber es lohnt sich. Das Fleisch war lecker und die Soße war köstlich. Ich hatte trotz des Hinweises auf Köcheln mit halb geöffnetem Deckel (wodurch ja einiges an Flüssigkeit verdampft) so viel Soße übrig, dass ich einen Teil absonderte und einfrieren konnte.

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