Rezept Rösti mit Pilzragout

Echte schweizer Rösti kann man vielseitig kombinieren. Hier kommen sie mit einer sahnigen Champignonsauce.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
FÜR 4 PERSONEN
Schwierigkeitsgrad
mittel
Buch
1 Kartoffel - 50 Rezepte Vielfalt aus aller Welt
Zeit
60 bis 90 min Zubereitung
60 bis 90 min Dauer
Pro Portion
Ca. 370 kcal

Zutaten

2 EL
Butterschmalz
400 g
1 EL
50 ml
Weißwein (ersatzweise Gemüsebrühe)
100 ml
200 g

Zubereitung

  1. 1.

    Kartoffeln waschen und mit Schale in ca. 10 Min. nicht ganz gar kochen. Inzwischen Zwiebel schälen, fein würfeln. Kartoffeln abgießen, pellen und grob reiben, mit den Zwiebelwürfeln mischen, salzen und pfeffern.

  2. 2.

    In einer Pfanne 1 EL Butterschmalz erhitzen, Kartoffeln darin gesamt oder portionsweise bei schwacher Hitze 15 Min. braten.

  3. 3.

    Für die Sauce die Zwiebel schälen und würfeln. Pilze trocken abreiben, putzen und in Scheiben schneiden. Petersilie waschen, trocknen und fein hacken.

  4. 4.

    Butter in einem Topf zerlassen, Zwiebel anschwitzen. Pilze zugeben, bei starker Hitze ca. 5 Min. anbraten. Wein, Milch, Sahne zufügen, bei geringer Hitze köcheln lassen.

  1. 5.

    Sind die Rösti auf der einen Seite fertig, auf einen Teller gleiten lassen, restliches Butterschmalz schmelzen, Rösti umdrehen und in ca. 15 Min. fertig braten.

  2. 6.

    Petersilie in die Sauce rühren, salzen und pfeffern, zu den Rösti servieren.

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Kommentare zum Rezept

Sebastian Dickhaut
Zum Röstibraten

Mmmmh, Rösti! Das Rezept klingt gut, speziell der Tipp mit den halbgegarten Kartoffeln ist wichtig, sonst wird es ein Pamps (und aus rohen sind es für mich Puffer). Die muss man übrigens nicht warm reiben, ich würde sie sogar abkühlen lassen (nach dem Pellen!), damit sie nicht so sehr zerfallen.

 

Ich habe mal bei Mövenpick gearbeitet, und da haben die das mit vorwiegnd festkochenden Kartoffeln gemacht. Vielleicht noch was zum Braten selbst: Wir haben da die Pfanne knapp fingerdick mit Kartoffelraspeln gefüllt und die erst einmal wie oben gesagt bei schwacher Hitze etwas anbraten lassen (Hälfte der 15 Minuten), dann ab und zu die Raspeln gewendet (nicht das ganze Rösti) und schließlich alles flachgedrückt und vor dem Wenden mit dem Holzspatel am Rand und Pfannenboden gelöst, falls nötig.

 

Wer sich traut, kann den Teller mit dem „Fuß” nach oben auf die Pfanne legen, eine Hand drauf und die andere an den Pfannenstiel. Dann mit Schwung drehen, so dass das Rösti  nun mit der rohen Seite nach unten auf dem Teller liegt. Von dem muss man es dann nur noch zurück in die heiße geölte Pfanne gleiten lassen. Da es ja nach der Methode oben schon ein bisschen durchgebraten wurde, reichen zehn Minuten dann oft auch schon. So oder so- lasst es Euch schmecken!

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