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Rezept Spinat-Ricotta-Lasagne

Der Klassiker unter den vegetarischen Nudelaufläufen bekommt hier Dank der Orangen eine besonders fruchtige Note.

Rezeptinfos

60 bis 90 min
660 kcal
leicht
Portionsgröße

ZUTATEN FÜR 3-4 PORTIONEN

Zubereitung

  1. Für die Sauce die Knoblauchzehe schälen, fein würfeln und mit den passierten Tomaten aufkochen. Die Orangen auspressen und 200 ml Saft abmessen. Thymian, Zucker und Orangensaft zu den passierten Tomaten geben und 5 Min. köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  2. Die Schalotten und die Knoblauchzehe schälen, grob hacken und mit dem Ricotta fein durchpürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Den Spinat von Wurzeln und groben Stielen befreien, gründlich waschen und trockenschleudern. Grob hacken. Butter mit 50 ml Wasser und dem restlichen Orangensaft in einem großen Topf erhitzen. Den Spinat darin zusammenfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Tomaten waschen und in dünne Scheiben schneiden.
  4. Den Backofen auf 200° vorheizen. Eine Auflaufform mit etwas Tomatensauce ausstreichen. Darauf lagenweise Lasagneblätter, Sauce, Spinat, Tomaten und Ricotta schichten, bis alles verbraucht ist. Die letzten Schichten sind Sauce, Tomaten und Ricotta.
  5. Die Lasagne großzügig mit Parmesan bestreuen. Im heißen Ofen (Mitte, Umluft 180°) 35-40 Min. backen, bis die Oberfläche leicht gebräunt ist.

Ein Rezept von

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Kommentare zum Rezept

Eine tolle Alternative...

...zur Zubereitung als Lasagne: Cannelloni. Fertiggekaufte Cannelloni-Röllchen mit der Spinat-Ricotta-Masse füllen und mit der (unglaublich fruchtigen!) Tomatensauce übergießen, mit Parmesan bestreuen und im Ofen überbacken.

Wirklich nachahmenswert ...

... finde ich dieses Lasagnegericht, sicherlich gilt dies auch für Milchmaedchens Abwandlung. Die Kombination von Spinat und Tomaten mit Ricotta ist schon geschmacklich ungeheuer passend, der Orangensaft aber bringt wahrlich eine interessante fruchtige Note dazu. Ein bisschen schwer tat ich mich mit der Ricottazubereitung. Ich verwendete zum Pürieren meinen Stabmixer. Der aber wollte im Mixgefäß partout nicht mit der eher festen Ricottamasse fertig werden. Zum Verflüssigen der Masse fügte ich Sahne hinzu, ohne diesen Zusatz wäre das Aufstreichen auf die Lasagnelagen überhaupt schwierig geworden. Hier also muss wohl jede/r eigene Erfahrungen mit den Rezeptangaben machen. - Das geschmackliche Ergebnis jedenfalls ist alle Mühe wert.

Wiederholungstäter

Hab die Lasagne gestern seit langer Zeit wieder mal gemacht. Wenn man die Saucen einzeln probiert, kann es ein wenig herb schmecken. Habe auch rote Zwiebeln genommen. Das herbe ging durch 1-2 Tl Rohrzucker und einen hauch Vanille weg. Wenn man glaubt, die Lasagne schwimmt weg, dann ist alles richtig. Im Ofen verdampft die Brühe und die Nudelplatten sind danach wunderbar weich. Lecker war´s und Lob ga´s. Habe die doppelte Portion gemacht und wir waren 7 Leute, es war zu viel, somit haben wir noch ein Mittagessen für 4-5 Leute.

Die Anstrengung lohnt sich

Es braucht ziemlich viel Zeit aber nichts schmeckt besser als was man selber macht und es macht auch Spass und stolz. Tipps:  Ich empfehle, die Füllungen am Tag vorher vorbereiten. Die Zutatenmengen sind richtig aber die 250g Lasagne Blätter waren mir zu viel, ich habe etwa 170g genommen (12 gekaufte Blätter) und es hat alles mit 3 Blätterschichten gut gereicht. Auch die Sauce sollte man richtig aufkochen weil die 5 minuten die im Rezept stehen, sind zu wenig wenn mann 200ml Saft dazu gegeben hat. Man kann auch ein wenig mehr würzen, zum Beispiel Muskatnuss.  

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