Rezept Zitronenhuhn mit Honigfeigen

Das Hähnchen schmeckt besonders gut mit Couscous oder Fladenbrot. Damit die Hähnchen so aromatisch werden, müssen sie mind. 6 Std. mariniert werden.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
ZUTATEN für 4 Personen
Schwierigkeitsgrad
mittel
Buch
Sommerküche
Zeit
unter 30 min Zubereitung
60 bis 90 min Dauer
Pro Portion
Ca. 520 kcal

Zubereitung

  1. 1.

    Die Hähnchenkeulen im Gelenk durchtrennen, kalt abspülen und gründlich trocken tupfen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und möglichst fein hacken. Die Kräuter waschen und trocken schütteln, die Blättchen von den Stängeln zupfen und grob hacken. Chilischote waschen, entstielen, halbieren und die Kerne und Trennwände herauskratzen, dann die Schote in schmale Streifen schneiden. Die 1/2 Zitrone auspressen, den Saft mit Zwiebel, Knoblauch, Kräutern, Chili und 4 EL Öl mischen. Die Hähnchenteile in dieser Mischung wenden und zugedeckt mind. 6 Std. (oder über Nacht) im Kühlschrank durchziehen lassen.

  2. 2.

    Dann den Backofen auf 190° vorheizen. Übrige Zitrone heiß waschen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebel-Kräuter-Mischung mit einer Gabel von den Hähnchenteilen kratzen und auffangen. Die Hähnchenteile salzen und pfeffern.

  3. 3.

    Übriges Olivenöl in einem flachen Bräter erhitzen und die Hähnchenteile darin bei mittlerer bis starker Hitze rundherum hellbraun anbraten. Herausnehmen, eventuell überschüssiges Öl abgießen. Dann die Zwiebel-Kräuter-Mischung in den Bräter geben und ca. 2 Min. unter Rühren andünsten. Die Brühe angießen, einmal aufkochen lassen dann vom Herd nehmen. Die Hähnchenteile mit der Haut nach oben mit den Zitronenscheiben in den Bräter legen und offen im Ofen (Mitte, Umluft 175°) in ca. 45 Min. goldbraun braten.

  4. 4.

    Die Feigen ca. 10 Min. vor Garzeitende waschen und längs vierteln. Die Butter in einer beschichteten Pfanne schmelzen, die Feigen mit einer Schnittseite nach unten einlegen und bei mittlerer Hitze ca. 1 Min. braten, dann auf die zweite Schnittseite wenden und 1 Minute braten. Den Honig darüberträufeln, Feigen kräftig darin schwenken, auf die Hautseite drehen und noch kurz ziehen lassen. Zum Huhn geben und 2-3 Min. mitgaren. Das Hähnchen schmeckt besonders gut mit Couscous oder Fladenbrot.

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Kommentare zum Rezept

auchwas
Gehr gar nicht?

Das sind doch alles leckere Zutaten und das Ergebnis müßte doch hinhauen. Warum das Rezept mit "geht gar nicht" bewertet ist? Stört mich! Klar einfach machen und probieren. Ist die Bewertung schief gelaufen? oder fällt mir was nicht auf, jetzt zweifle ich doch,  ob ich es machen soll. Was meint Ihr?

kgkoechin
hallo auchwas!

ich hab das rezept erst vor kurzem bei freunden gegessen und ich war total begeistert! die bewertung versteh ich auch nicht - vielleicht hat sich einfach jemand 'verklickt'?! da hilft wohl nur eins: nachkochen und bewerten! :) ich hab auf jeden fall mal 4 punkte gegeben... grüße!

zwar noch nicht ausprobiert, aaaber...

die haut sieht auf dem bild etwas latschig aus, das ist nicht jedermanns sache. ich z.b. mag sie lieber schön knusprig ;-) . weiss auch nicht, ob der knoblauch und die zwiebel so gut mit den feigen harmonieren. bin etwas skeptisch. vielleicht müsste man sich einfach überzeugen lassen ;-) .

Belledejour
Sonntagsgericht
Zitronenhuhn mit Honigfeigen  

Die Haut war gar nicht matschig, im Gegenteil knusprig und die Mischung sauer/süß eine schöne Variante.

Liebstöckel
Marokko lässt grüßen

bei diesem Rezept. - Sicher ist das Original dieser marokkanischen Spezialität, dass in einer Tajine zubereitet wird, etwas diffiziler, aber die Basiszutaten sind ähnlich. Statt Rosinen werden hier Feigen verwendet, statt Salzzitronen ohne das Innere »normale« und auf die Oliven wird verzichtet. - es ist eben nordeuropäisch »angepasst«.

 

Warum das Rezept mit »geht gar nicht« bewertetet wurde, ist mir ein Rätsel - da gibt es weitaus schlimmerers. Der Nettikette folgend, verkneife ich mir, schlimme Beispiele zu verlinken.

 

Wie @ Belle es bewiesen hat, schmeckt es.

 

Wenn man aber nicht entsprechend der Zutaten, Zubereitungsabfolge und der Kochkenntniss versiert ist, sollte nachkochen um zu bewerten. - Auf »No-name«-Bewertungen ohne Kommentar gebe ich eh nichts, aber diese Kontroverse hatten wir schon einmal …

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