Spritzgebäck ist ein absoluter Klassiker zur Weihnachtszeit. Das Gebäck aus Mürbeteig erfreut sich bei Groß und Klein größter Beliebtheit. Viele Zutaten benötigst du nicht für den Teig: Butter, Mehl, Zucker (und Vanillezucker) und Eier. Wir zeigen dir, wie die Plätzchen ganz leicht gelingen und was du tun kannst, damit die Plätzchen in Form bleiben.

Wie bleibt das Spritzgebäck in Form?

Weil für den Mürbeteig ein anderes Verhältnis von trockenen zu nassen Zutaten zum Einsatz kommt, erhält der Teig eine weichere Konsistenz, sodass er sich z.B. mithilfe eines Spritzbeutels ganz leicht aufs Backblech drücken lässt.

Für das feine Gebäck benötigst du das ein oder andere Utensil, mit dem du die Plätzchen in Form bringen kannst. Wie schon erwähnt, kannst du zum einen einen Spritzbeutel verwenden. Durch einen gezackten Aufsatz erhalten die Plätzchen die für Spritzgebäck typische Oberfläche mit keilförmigen Vertiefungen. Achtung: Damit der Teig beim Backen nicht zerläuft, sollte er auch bei Benutzung eines Spritzbeutels gut gekühlt sein. Auch das Backblech darf gekühlt werden. 

Du kannst aber auch einen Fleischwolf mit Aufsatz für Spritzgebäck oder eine Gebäckpresse verwenden. Mit einem Fleischwolf lässt sich ganz einfach jeder Mürbeteig verarbeiten. Selbst, wenn der Teig besonders hart ist, musst du bei einem Fleischwolf im Vergleich zum Spritzbeutel weniger Kraft aufwenden.

Ein weiterer Vorteil des Fleischwolfs liegt darin, dass der Teig kälter sein darf. Dadurch verläuft er zum einen beim Backen nicht, sodass das hübsche Gebäck in Form bleibt. Für perfekt geformtes Spritzgebäck mit vielen Mulden eignet sich der Fleischwolf mit entsprechendem Spritzgebäck-Aufsatz also am besten.

Der optimale Mittelweg die Plätzchen zu pressen, ist eine stabile Gebäckpresse.

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