Donauwellen-Whoopies
Rezepte & Tipps

Whoop, whoop, Whoopies!

Rosen-Whoopies
Nur ein Trendgebäck aus den USA?

Von wegen: Whoopie-Pies werden in den USA schon seit den 1920er gebacken und haben nur etwas länger gebraucht, um über den großen Teich zu uns zu schwimmen. Die fluffigen Kekse, die mit cremigen Füllungen, die meist aus Frischkäse, Mascarpone oder Quark bestehen, werden zu süßen Doppeldeckern zusammengelegt. Whoopies bieten dadurch auch optimale Fläche um sie zu verzieren. Von Streuseln, über Marmelade bis hin zur Extraportion Schoki ist alles erlaubt!

Das Grundrezept

100 g weiche Butter |100 g Puderzucker |1 Ei (M) | 100 ml Buttermilch | 200 g Mehl | 1 1/2 TL Backpulver | Spritzbeutel ohne Tülle oder Einwegspritzbeutel

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 160° (Umluft nicht empfehlenswert) vorheizen, zwei Bleche mit Backpapier belegen. Butter und Puderzucker mit dem Handrührgerät ca. 3 Min. cremig rühren. Ei und Buttermilch nacheinander vollständig einrühren. Mehl und Backpulver mischen und zügig unterheben.
  2. Den Teig portionsweise in den Spritzbeutel füllen (vom Einwegspritzbeutel vorher eine maximal 2 cm breite Spitze abschneiden). Auf jedes Blech jeweils 15 runde Teigportionen (3-4 cm ∅ und 2 cm hoch) mit 3-4 cm Abstand auf die Bleche spritzen. Die Spitzen der Häufchen mit einem angefeuchteten Löffel leicht flach drücken.
  3. Die Teigportionen nacheinander im Ofen (Mitte) in je ca. 15 Min. hellgelb backen. Herausnehmen, mit dem Papier vom Blech ziehen und auf einem Kuchengitter in ca. 20 Min. vollständig abkühlen lassen. Dann vom Papier lösen

Das Rezept zum Abspeichern und Ausdrucken findest du hier >>

Zubereitungstipps & Tricks

  • Zum Portionieren des Whoopie-Teiges benötigst du einen Spritzbeutel oder Einwegspritzbeutel. Unser Tipp zum einfachen Befüllen: Stelle den Spritzbeutel mit der Spitze nach unten in einen großen Becher oder ein breites Glas und stülpe die überstehenden Enden über die Ränder des Gefäßes. So kannst du den Spritzbeutel sauber mit der gewünschtem Creme befüllen.
  • Die Teigportionen gibst du am besten mit einem Spritzbeutel ohne Tülle auf das mit Backpapier belegte Blech, die Öffnung des Spritzbeutels sollte 2 cm groß sein. Achte darauf, dass die Teigtupfen (3-4 cm Ø und 2 cm hoch) gleich groß sind. 
  • Achtung: Der Whoopie-Teig verläuft beim Backen noch etwas, spritze die Teigportionen unbedingt mit 3-4 cm Abstand aufs Backpapier.
  • Wer ganz sicher gehen will, zeichnet sich die Whoopie-Kreise mit einem farbigen Filzstift aufs Backpapier vor und dreht es dann um. So kommt der Teig nicht mit der Stiftfarbe in Berührung und du kannst die Kreise trotzdem durchs Backpapier hindurchschimmern sehen.
  • Unverzichtbares Utensil für das Aufbringen der Whoopie-Füllung: eine große Loch- oder Sterntülle. Vergiss nicht, diese in den Spritzbeutel zu geben, bevor du die Whoopie-Füllung hineinfüllst.

Aufbewahrung & Haltbarkeit

  • Die ausgekühlten Whoopie-Hälften halten sich in luftdicht verschlossen Dosen bis zu 1 Woche. Füllungen mit Butter, Fischkäse und Mascarpone können bis zu einer Woche im Voraus zubereitet und ebenfalls kühl gelagert werden.
  • Achtung: Frisch geschlagene Whoopie-Füllungen aus Sahne oder Ei müssen noch am selben Tag verzehrt werden!

Die schmecken immer!

Doppeldecker der Saison

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