Homepage Rezepte Aphrodites Liebeselixir

Zutaten

Für die Mandeln:

200 g Mandeln
120 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
½ TL Zimtpulver
3 Msp. Chilipulver

Für den Cocktail:

7 ml Raki (ca. ½ EL)

Rezept Aphrodites Liebeselixir

Rezeptinfos

30 bis 60 min
1025 kcal
leicht
Portionsgröße

Für 2 Personen

Zutaten

Portionsgröße: Für 2 Personen

Für die Mandeln:

Für den Cocktail:

Zubereitung

  1. Die Mandeln in eine Schüssel geben, mit reichlich Wasser bedecken und über Nacht quellen lassen. Am nächsten Tag das Wasser abgießen und die Häute von den Mandeln lösen. Die Mandeln kalt abbrausen und gründlich trocken tupfen. Ein Backpapier dünn mit Öl bepinseln.
  2. Zucker, Vanillezucker, 1 Prise Salz, Kardamom, Zimtpulver, Chilipulver und 100 ml Wasser in einem weiten Topf oder in einer Pfanne mit hohem Rand unter Rühren erhitzen, bis sich der Zucker gelöst hat und das Wasser sprudelt. Die Mandeln zugeben und so lange rühren, bis sie gleichmäßig von der Zuckermasse ummantelt sind.
  3. Immer weiterrühren, bis das Wasser komplett verdampft ist und sich eine matte Zuckerkruste um die Mandeln gelegt hat. Weiterrühren, bis der Zucker geschmolzen ist und zu glänzen beginnt - das kann 5-8 Min. dauern. Dabei darauf achten, dass das Karamell nicht zu heiß und dunkel wird, sonst schmeckt es bitter. Die Mandeln auf das geölte Backpapier gießen und zügig mit einem Löffel verteilen. Abkühlen lassen und falls nötig verklumpte Mandeln voneinander trennen.
  4. Für den Cocktail die Blutorange halbieren, den Saft auspressen und durch ein feines Sieb zum Granatapfelsaft gießen. Den Kardamom gründlich unterrühren, sodass sich keine Klümpchen bilden. Zuletzt den Raki zugeben - den Cocktail vor dem Servieren gut durchkühlen lassen. Anschließend mit den Mandeln servieren.
Besonders »cool« kommt der Drink, wenn man ihn in kleine Shot-Gläser füllt, die man zuvor 1-2 Std. ins Gefrierfach gestellt hat. Dieser sündig rote Cocktail mit Mandeln ist die perfekte Einstimmung auf den gemeinsamen Abend. Über Nacht eingeweichte Mandeln werden in der Türkei übrigens gerne als kleine Aperitif-Knabberei serviert - möglichst in einer Schale auf Eis.

Ein Rezept von

Rezept bewerten:
(0)