Rezept Muscheln in Kokossauce

Die Kokossauce, in der die Miesmuscheln schwimmen, ist so lecker, dass man unbedingt genug Brot zum Aufsaugen bereit stellen sollte.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Zutaten für 2 Personen (für 4 als Vorspeise):
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Indien Basics
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer
Pro Portion
Ca. 205 kcal

Zutaten

2 EL
Erdnussöl
1/2 TL Kurkumapulver
400 ml
2 EL
gehacktes Koriandergrün

Zubereitung

  1. 1.

    Zwiebeln schälen und grob schneiden, anschließend mit dem Pürierstab oder im Mörser pürieren. Knoblauch schälen und durch die Presse drücken. Den Ingwer schälen und ganz fein hacken. Die Chilis waschen, entstielen und ganz fein hacken.

  2. 2.

    Öl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze heiß werden lassen. Zwiebelpüree dazugeben und unter Rühren so lange braten, bis es leicht bräunt. Den Knoblauch, Ingwer und die Chilis unterrühren und 2 Minuten weiterbraten. Kurkuma und Kreuzkümmel darüberstreuen und kurz weiterbraten, dann die Kokosmilch dazugießen und unterrühren. Kräftig mit Salz und mit wenig Zucker abschmecken, 5 Minuten offen köcheln lassen.

  3. 3.

    Inzwischen die Muscheln in kaltem Wasser gründlich waschen, dabei alle offenen Muscheln wegwerfen. Muscheln in die Kokossauce geben und geschlossen bei mittlerer Hitze 7-10 Minuten kochen, dabei zwei- bis dreimal kräftig am Topf rütteln oder die Muscheln umrühren. Zum Schluss Koriandergrün unter die fertigen Muscheln rühren. Mit Reis oder frischem Weißbrot servieren. Vorsicht beim Essen: Muscheln, die noch zu sind, wegwerfen!

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Kommentare zum Rezept

Gaston
Ausprobiert

Ich habe das Rezept ausprobiert. Grundlage waren 1,5 Kilo Miesmuscheln und da ich keine grünen Chillischoten hatte, habe ich stattdesen zwei rote Chillischoten verwendet und statt des Koriandergrüns habe ich zum Schluss etwas Petersilie verwendet. Das Rezept ist recht gut gelungen, meine Muscheln waren bei 10 Minuten Kochzeit etwas übergart, das nächste mal werde ich wohl eher in die Richtung 8 Minuten gehen. Das Gericht war mäßig scharf, was auch am Ingwer gelegen haben mag. Insgesamt eine runde Sache.

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