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Rezept Pasta mit Safranzucchini

Safran - rotes Gold. Je länger die Fäden in Wasser eingeweicht werden, umso intensiver das Aroma. Käse passt nicht so gut dazu, er verdeckt das feine Aroma.

Rezeptinfos

60 bis 90 min
420 kcal
mittel
Portionsgröße

Zutaten für 4 Personen

Zubereitung

  1. Die Safranfäden 30-60 Min. in 100 ml Wasser einweichen.
  2. Die Zucchini waschen und der Länge nach halbieren, quer in dünne Scheiben schneiden. Zucchiniblüten waschen und trocken tupfen. Den Stempel aus der Mitte der Blüten entfernen. Zucchiniblüten der Länge nach vierteln. Knoblauch schälen und in feine Scheiben, dann in Stifte schneiden. Basilikumblättchen abzupfen und in Streifen schneiden. Die Tomaten waschen und halbieren.
  3. Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Packungsangabe al dente kochen. Inzwischen das Öl in einer Pfanne erhitzen, Zucchinischeiben darin bei mittlerer Hitze 3-4 Min. braten. Zucchiniblüten mit Knoblauch untermischen und kurz mitbraten. Tomaten, Basilikum und Safranwasser untermischen und alles offen bei schwacher Hitze noch 2-3 Min. garen.
  4. Die Sauce mit Salz abschmecken. Nudeln abgießen und untermischen. Pasta in vorgewärmte Teller verteilen und rasch servieren.

Ein Rezept von

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Kommentare zum Rezept

Ach, dieser Teller schafft es nicht in unseren Pastahimmel

So sind die Geschmäcker halt unterschiedlich. Es ist ein geschmacklich sehr sehr sanftes Gericht, das uns nicht vom Hocker gerissen hat.

 

Schon allein die Vorgabe, den Safran in Wasser einzuweichen, hat mich erschreckt. Ich habe Gemüsefond genommen. Leider haben die Zucchiniblüten vom Samstag bis heute nicht überlebt, doch ich glaube nicht, dass die eine besondere geschmackliche Verbesserung gebracht hätten.

war nicht so mein Ding

wie @Rinquinquin schon geschrieben hat, hat diesem Gericht der Pep gefehlt. Blüten hatte ich leider keine. Ich habe ein paar Tomaten mehr dazu getan und noch mediterranes Salz.

Zucchini müssen kurz und scharf angebraten werden.

Das Gericht werde ich nachholen (ohne Safran) und etwas rustikaler mit Kurkuma umsetzen. Den habe ich noch frisch. Und Zucchini braten heißt dann auch braten, was bei mir dann eher den Touch von Grillgemüse hat. Auf Gemüsefond wie bei Rinquinquin vorgeschlagen, würde ich verzichten und statt dessen Speck auslassen und kross braten. Schärfe steuert Knoblauch bei. Garnelen im Speckmantel würden mir auch dazu gefallen. Und die Tomaten im Ofen backen. Das bringt auch noch mal Aroma. Sonst mag ich sie auch roh zu Pasta.

Den Safran

... so habe ich es gelernt, soll man für kurze Zeit in Wasser einlegen. Dann soll er seinen Geschmack und seine Farbe besser entfalten. Da ich den Safran nicht anders behandelt habe kann ich keine Vergleich ziehen.

 

Leider hat mein GöGa heute einen Strich durch meine Planung gemacht und ich konnte das Dienstagskochen nicht wahrnehmen. Aber ich habe vor, morgen das Rezept nachzukochen. Da das Rezept ein wenig zu lasch ankam werde ich die Würzung ein wenig stärker vornehmen und... mal schau'n wie es wird.

Da bin ich,,,,

nach einem Gewitterregen über den Acker gestapft, um diese schönen Blüten zu pflücken. Also gut, meine Schuhe blieben sauber, ich hatte mir Gemüsetüten über die Schuhe gezogen, und diese an den Henkeln wie  Schnürsenkel zugemacht,,,,,, Aber die Blüten waren in Sicherheit.

Kein Pastahimmel,

 Ihr habt recht,  es war sehr trocken, ich hatte noch 1/8 Gemüsebrühe, und einen Schuß Sahne dazugegeben. Hier kommt das schon besser raus, wenn auch die Tomaten fehlen, doch der Peccorino gibt Geschmack. Mann braucht viel mehr Blüten als angegeben. 20 Stück sollten es schon sein. Doch wir sollten ja dieses Rezept machen. Gerettet habe ich es mit 4 Scheiben Schinkenspeck in Streifen geschnitten.

 

Uns hat's geschmeckt

Hallo,nachdem ich gelesen habe, dass das Rezept nicht so richtig ankam, habe ich einfach 8 Basilikumstängel genommen, 0,5 g Safran eine Stunde eingeweicht, die Zucchinischeiben stark angebraten, und zusätzlich mit Pfeffer und Chiliflocken gewürzt. Uns hat es geschmeckt und ich als absouter Parmesanfreak habe den Käse garnich vermisst.

Also...

ich fand es auch gut! Nach Euren Hinweisen, dass es etwas trocken gewesen sei, habe ich abgewandelt! Die Zucchini habe ich mit dem Sparschäler längs in dünne Streifen geschnitten. In Butter scharf angebraten, gewürzt und wieder raus. Halbierte leicht gesalzene Kirschtomaten und Knofi in die Pfanne rein und angedünstet. Mit Weißwein und Brühe abgelöscht und reduzieren lassen. Dann Safran und ein Schlückchen Sahne dazu und nochmal köcheln lassen. Zucchini wieder dazu. Meiner Meinung nach muss der Safran nicht vorab lange im Wasser sein oder darf dafür einen Moment länger in der warmen Sauce verweilen, damit er seinen Geschmack entwickelt. Dann die Nudeln untergehoben, fertig abgeschmeckt und alles war gut... :)

 

P.S. Zucchiniblüten habe ich nicht bekommen... Ging auch ohne!

Wollte schreiben....

ABER darf dafür einen Moment länger in der warmen Sauce verweilen! :)

Achja, ich lege den Safran im Mörser immer in wenig Wasser ein und zerstoße ihn danach leicht!

Damit der Weihnachtsgänsebraten auch sicher gelingt!

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