Rezept Rindermedaillons mit Birnen-Rotkohl

Die Zubereitung des Birnen-Rotkohls braucht etwas Zeit - aber den Unterschied zum gekauften Rotkohl werden Sie schmecken!

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 2 Personen
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Schlank im Schlaf - Das Kochbuch
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
mehr als 90 min Dauer
Pro Portion
Ca. 779 kcal

Zutaten

600 g
3
Wacholderbeeren
6 EL
Rotweinessig
1 EL
2 EL
200 ml
ungezuckerter Birnensaft (Reformhaus)

Zubereitung

  1. 1.

    Die äußeren Blätter des Rotkohls entfernen. Den Kohlkopf vierteln und den Strunk herausschneiden. Die Viertel auf einem Gemüsehobel in dünne Streifen hobeln. Die Wacholderbeeren mit den schwarzen Pfefferkörnern im Mörser grob zerstoßen. Kohl, Wacholder und Pfeffer mit Essig, 2 TL Salz und Honig in einer Schüssel vermengen und ca. 3 Std. zugedeckt durchziehen lassen.

  2. 2.

    Die Zwiebel schälen und würfeln. Das Öl in einem großen Topf erhitzen, die Zwiebelwürfel darin anbraten. Mit dem Birnensaft ablöschen. Den Rotkohl zugeben und zugedeckt bei mittlerer Hitze 30 Min. garen. Zwischendurch umrühren.

  3. 3.

    Die Birnen schälen, vierteln vom Kerngehäuse befreien und raspeln. Zum Rotkohl geben und alles weitere 20 Min. offen köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast vollständig eingekocht ist. Salzen, pfeffern und bei Bedarf warm stellen.

  4. 4.

    Inzwischen die Kartoffeln schälen, waschen und in Salzwasser in 20-25 Min. gar kochen. Das Fleisch trockentupfen, rundum pfeffern und in einer beschichteten Pfanne ohne Fett von beiden Seiten 2 Min. scharf anbraten. Die Pfanne abdecken und die Rindermedaillons auf der ausgeschalteten Platte oder bei ganz schwacher Hitze ca. 10 Min. nachziehen lassen. Mit dem Rotkohl und den Kartoffeln anrichten.

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Kommentare zum Rezept

Küchenschreck
Lieblos

Das Rezept klingt ausgesprochen verlockend. Vor allem der Rotkohl scheint mir eine interessante Variante zu sein. Das Foto mit dem unmotiviert herumstreunenden Löffel kommt etwas arg lieblos daher und motoviert nicht unbedingt, das Rezept auch tatsächlöich mit Leben zu erfüllen. Und Kochen sollte doch auch eine Augenkunst sein.

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