Rezept Rösti mit Dillgurken

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Das bringt Farbe zu den Erdäpfeln: Der berühmte Schweizer Kartoffel-Klassiker hat nicht nur Gurken als Beilage-Partner, sondern auch noch Rote Bete.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 4 Personen
Schwierigkeitsgrad
mittel
Buch
Vegetarisch
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer
Pro Portion
Ca. 525 kcal

Zubereitung

  1. 1.

    Die Kartoffeln pellen und grob raspeln. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würzen. In einer großen beschichteten Pfanne 1 EL Butterschmalz zerlassen. Die Kartoffelraspel hineingeben, mit einem Pfannenwender andrücken und bei schwacher bis mittlerer Hitze zugedeckt ca. 15 Min. braten.

  2. 2.

    Inzwischen die Gurken schälen, längs halbieren oder vierteln, entkernen und in ca. ½ cm dicke Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und schräg in Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln.

  3. 3.

    In einem Topf 1 EL Butterschmalz zerlassen und die Zwiebel darin ca. 3 Min. andünsten. Gurken und Frühlingszwiebeln hinzufügen und ca. 3 Min. andünsten, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Mit dem Mehl bestäuben und unter Rühren 2 - 3 Min. dünsten. Brühe und Crème fraîche hinzufügen, alles kurz aufkochen und offen bei schwacher Hitze ca. 10 Min. köcheln lassen.

  4. 4.

    Die Rösti auf einen Teller stürzen. 1 EL Butterschmalz in der Pfanne zerlassen, die Rösti auf der anderen Seite in die Pfanne gleiten lassen und in ca. 15 Min. fertig braten.

  1. 5.

    Währenddessen den Dill waschen, trocken schütteln und die Spitzen fein schneiden. Die Rote Bete abtropfen lassen und würfeln. Essig, Senf, Salz, Pfeffer, Zucker und Öl verrühren und mit der Roten Bete mischen, den Schnittlauch unterheben. Den Dill zum Gurkengemüse geben, salzen und pfeffern. Übriges Butterschmalz zerlassen und darin 4 Spiegeleier braten. Rösti in Tortenstücke schneiden, mit Dillgurken, Roter Bete und Spiegeleiern anrichten.

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Kommentare zum Rezept

Thea
Ein richtig guter Schweizer Rösti wie wir ihn lieben ...

und das Lieblingsgemüse meiner Mutter dazu.

Da ich kein Butterschmalz hatte, nahm ich 1 TL Wallnussöl zusammen mit etwas Butter als Fett zum Braten. Das hat geklappt und schmeckt wirklich super. 

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