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Rezept Tandoori-Hähnchen

Rezeptinfos

mehr als 90 min
500 kcal
leicht

Für 4 Personen

Zutaten

Portionsgröße: Für 4 Personen

Zubereitung

  1. Das Hähnchen kalt abspülen, trocken tupfen und mit der Geflügelschere und einem scharfen Messer in 8-10 Stücke teilen. Haut mit einem Zahnstocher oder einer dünnen Stricknadel mehrmals einstechen.
  2. Die Hähnchenteile in eine Schüssel legen und mit dem Zitronensaft begießen. Den Safran mit den Fingerspitzen zerreiben und mit 4 EL Wasser verrühren. Den Ingwer schälen und sehr fein hacken.
  3. Ingwer und alle Gewürze mit dem Safranwasser und dem Joghurt verrühren und mit Salz würzen. Die Marinade über den Hähnchenstücken verteilen. Abgedeckt mindestens 4 Std. (oder über Nacht) im Kühlschrank marinieren. Währenddessen die Hähnchenstücke ab und zu umdrehen.
  4. Den Backofen auf 200° vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Hähnchenstücke nebeneinander darauflegen und im Ofen (Mitte, Umluft 180°) etwa 45 Min. backen. Dabei ein- bis zweimal umdrehen und nach 30 Min. mit Butter bepinseln. Vor dem Servieren die Garprobe machen.

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Kommentare zum Rezept

Zwei Kräher weniger.

Günter und Manuel haben sich einfach nicht mehr vertragen. Da musste ich schweren Herzens eingreifen. "Und denk' auch an die Nachbarn wegen des Geschreies." Auch Hähne wollen leben und herumkrähen! - Aber alle möchten nur Hennen, wegen der Eier.

Das Fleisch an den Keulen ist gut durchtrainiert. Schritt 1 - Stichwort Zahnstocher konnte ich gleich wieder zur Seite legen und habe eine Kartoffelgabel, die normalerweise zum Pellkartoffelschälen verwendet wird, kurzerhand zweckentfremdet.

Tja, und wie wird denn normalerweise ein Tandoori-Huhn zubereitet?

Hier mal etwas zur Einstimmung. Und wer bei der nächsten Gartenparty richtig angeben will, nimmt ein Green Egg.

Ich hoffe mal, mit ein wenig gut zureden (längere Garzeiten, den Ofen mache ich dann auf halber Strecke aus), werden die Keulen weich.

 

Ich habe leider nur einen Backofen, werde aber meinen Schamottstein wieder zum Einsatz bringen.

Und die Etagere erst...

@Aphrodite: Wo hast Du das wieder ausgegraben? Das ist ja ein saug***es Schmuckstück. Beim Anschauen des Filmchens läuft einem das Wasser im Mund zusammen.  Die Etagere mit Fleisch oder/und Gemüse finde ich absolut toll. Ich habe mal bei einem Töpfer in Spanien so kleine Öv'chen gesehen wußte aber nicht so richtig was damit anzufangen. Das einzige, was mich an dem Tandori Oven stört ist die Reinigung. Zum Entnehmen der Asche muss er sicherlich hingelegt werden und ob das gute Stück dann keine Russ-Hände erhält ist fraglich. Da er aber draußen stehen kann, wird er durch sauren Regen wieder abgewaschen.

Tandori-Oven

Die Billig-Variante für Bastler habe ich hier gefunden.

Ich habe den Winkelschleifer...

... schon fast in der Hand. @nika, so ein Tandoor-Ofen scheint die einfachste Sache der Welt zu sein. Statt des Stahlkanisters kann man auch einen großen Blumenumtopf nehmen. Nick macht es vor. Er sollte jedoch wissen, dass Brote nicht bei 450 Grad gebacken werden können :) Aber so ein riesiger Blumentopf mit Ornamenten ist doch hübsch. Danke für den Tipp. Das ist wirklich klasse. Wenn mein erstes Naanbrot am Blumentopf klebt, wirst Du es erfahren.

Besser noch

ist das Teil von Rick. Mich beschäftigt allerdings die Frage, wie man/frau die Reinigung des Teils optimieren kann, bzw. wenn ein zweiter Topf in den Blumentopf käme, ist dann der Garraum zu klein? Ich würde nämlich einen zweiten etwas kleineren Topf hineinstellen, dann könnte dieser zur Reinigung entnommen werden ohne dass das Schüttgut wegsackt.

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