Rezept Vegetarische Käsespätzle

Der süddeutsche Nudelklassiker schlechthin! Und Sie können mit Sicherheit davon ausgehen, dass Sie mit Käsespätzle auch die hungrigsten Mäuler stopfen.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 2 Personen:
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Nudelglück
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer
Pro Portion
Ca. 780 kcal

Zubereitung

  1. 1.

    Die Spätzle in 3 1/2 l kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest garen.

  2. 2.

    Inzwischen die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Den Backofen auf 200° vorheizen. Eine flache Auflaufform einfetten.

  3. 3.

    Die Spätzle abgießen und abtropfen lassen, dabei 2-3 EL Kochwasser auffangen. Jeweils eine Lage Spätzle und Käse in die Form schichten (Step 1), jede Käseschicht mit etwas Pfeffer bestreuen (Step 2). Die letzte Schicht soll aus Käse bestehen. Das Ganze mit 2-3 EL Kochwasser begießen und im Backofen (Mitte, Umluft 180°) warm stellen.

  4. 4.

    Die Zwiebelringe in der Butter bei mittlerer Hitze goldbraun braten (Step 3). Die Käsespätzle aus dem Ofen nehmen und mit den Zwiebelringen bestreut servieren.

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Kommentare zum Rezept

Na ja...

da muss man ein bisschen eingreifen: Süddeutscher Nudelklassiker! Also auf dem Niveau wäre das Rezept ganz in Ordnung. Fehlt nur noch der Hinweis: statt Spätzle können Sie auch Bandnudeln nehmen. Wenn es aber Käsespätzle sein sollen, dann geht das natürlich gar nicht. Also: Spätzle muss man selbst machen. Definitiv. Das dürfen auch Knöpfle oder durchs Sieb gepresste sein, wenn man kein Händchen fürs Schaben hat. Teig: Pro Person 1 ganzes Ei und ein Eigelb, 100g Mehl und eine Prise Salz. Beim Rühren in den Teig Bier geben (ja, Bier), bis er zäh vom Löffel tropft. In fast kochendes Wasser reiben etc. etc. Das versteht sich dann von selbst. Der Käse: einfach Emmentaler..! Nein: definitiv keinen Allgäuer Emmentaler. Echter geht, aber Greyezer oder Vacherin oder Appenzeller sind besser. Die Zwiebeln: blos nicht einfach oben drauf. Die müssen wie der Käse geschichtet werden. Deshalb mindestens doppelte Zwiebelmenge und vier Fünftel innen schichten. Den Trick mit den 2-3 Esslöffel "Nudelwasser" kenn ich nicht. Ich werd ihn mal testen. Allerdings frag ich mich, was ich mit drei Esslöffeln Wasser über einer kompletten dick geschichteten Gratinform ausrichten will.

Ananasbelle
Nicht süddeutsch?

Was die selbstgemachten Spätzle und den Käse angeht, sehe ich das auch so, und ich finde auch die Zwiebeln dazwischen besser. Allerdings muss am Ende dann alles gut durchgerührt werden (und nicht im Ofen gratiniert!) Ach und jetzt wollte ich eigentlich noch fragen, warum nicht süddeutsch - aber merke gerade, es geht um den „Nudelklassiker”, stimmt’s?

Gratin oder Pfanne

Die schöne Ananas hat natürlich recht: der Klassiker wird in der großen Pfanne gemacht und einfach durchgerührt. Ich mag sie im Ofen überbacken lieber. Der knusprige Teil ist der beste. Ja, Nudelklassiker ist schlimm. Spätzle zählt man irgend wie nicht zu den Nudeln.

Ananasbelle
Ein Mann, ein Wort…

…auch wenn es nicht meins ist.

Na ja ... (2ème version)

Ich schliesse mich den Kommentaren an......Spaetzle sind Spaetzle und nicht mit Bandnudeln austauschbar, und, ja, Spaetzle macht man immer selbst.......ja, und die Zwiebeln kommen in der Tat nicht einfach obendrauf.......usw...usw....

lars
Fehlt noch Schritt 5

Und zwar die Beseitigung der Sauerei in der Küche, welche - vorausgesetzt man macht die Spätzle selber - dazu gehört. Zumindest bei mir.

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