Homepage Rezepte Blattsalat mit Putenstreifen und Chutneydressing

Zutaten

80 g Zucker
Apfelessig
1 Msp. Chiliflocken (oder Pul Biber)
5 EL Öl (z. B. Rapsöl)
2 Mairübchen
400 g Putenbrust
1 EL Öl (z. B. Rapsöl)
rosenscharfes Paprikapulver

Rezept Blattsalat mit Putenstreifen und Chutneydressing

Leichter Sattmacher mit Indien-Touch

Rezeptinfos

30 bis 60 min
360 kcal
mittel
Portionsgröße

Für 4 Personen

Zutaten

Portionsgröße: Für 4 Personen

Zubereitung

  1. Für das Dressing die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Ingwer schälen und fein reiben. Alles mit Zucker, 6 EL Essig, Gewürznelken und Chiliflocken in einem kleinen Topf aufkochen und offen bei mittlerer Hitze ca. 5 Min. köcheln lassen. Den Sud vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
  2. Den Salat putzen, zerpflücken, die Blätter waschen, trocken schleudern und nach Belieben in mundgerechte Stücke zupfen. Den Granatapfel vierteln, die Kerne mit einem Löffel aus der Schale lösen. Die Mairübchen schälen und erst in Scheiben, dann in sehr schmale Streifen schneiden.
  3. Inzwischen die Putenbrust mit Küchenpapier trocken tupfen und in mundgerechte Streifen schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Fleischstreifen darin bei starker Hitze in 4-5 Min. von allen Seiten anbraten. Den Knoblauch schälen und dazupressen. Den Oregano hinzufügen und ca. 1 Min. unter Rühren mitbraten. Mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Paprikapulver würzen.
  4. Die Gewürznelken aus dem kalten Sud nehmen. Das Öl unterschlagen und den Sud mit Salz, Pfeffer und nach Belieben mit etwas Essig abschmecken. Das Dressing in einer Schüssel mit dem Salat und den Mairübchen mischen. Den Salat auf Teller verteilen. Die Putenstreifen und die Granatapfelkerne darauf anrichten. Nach Belieben etwas Kresse vom Beet schneiden und den Salat damit garnieren.

Ein Rezept von

Rezept bewerten:
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Kommentare zum Rezept

Lecker!

Toller, kreativer Salat. Für das Chutney würde ich allerdings nächstes Mal nur maximal die Hälfte des Zuckers nehmen und ruhig etwas schärfer abschmecken.Wir hatten ein glas Sekt dazu, passte gut zusammen.

Ohne Sekt.

Super-de-luxe wie bei Merlin ging es bei uns nicht zu. Statt gequälter Pute (leider habe ich keine Packung gefunden, auf der Herkunft und Haltungsbedingungen erklärt werden) habe ich zum Dry Aged Roastbeef gegriffen. Beim Zucker bin ich dem Hinweis von Merlin gefolgt. Der Granatapfel bringt auch schon Süße mit. Die Überraschung war aber trotzdem das Dressing. Mit Zwiebeln im Salatdressing kann man mich ansonsten jagen. Kurz durchgeköchelt wird das aber eine sehr gefällige Angelegenheit. Den Sekt denke ich mir jetzt einfach dazu.

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