Was kann ich das Dressing andicken?

Das Wichtigste bei allen Dressings auf Essig-Öl-Basis ist, dass du das Öl erst ganz zum Schluss und bestenfalls löffelweise hinzugibst. Parallel mit dem Rührbesen kräftig quirlen.

Tipp: Ein Pürierstab nimmt dir hier die Arbeit ab und vermischt alle Zutaten gründlich miteinander.

Warum schmeckt der Salat nicht nach dem Dressing?

Nach dem Waschen des Salats solltest du, damit sich dieser und das Dressing perfekt verbinden, die Salatblätter gründlich trocken schleudern. Sind sie vom Waschen zu nass, perlt das Dressing einfach von den Blättern ab und sammelt sich am Boden der Schüssel.

Welches Dressing ist besonders kalorienarm?

Für ein "figurfreundliches" Salatdressing solltest du auf ein leichtes Joghurtdressing mit etwas Zitronensaft, frischen Kräutern und etwas Salz und Pfeffer setzen.

Aber: Ein wenig Fett ist sogar sehr gesund. Auf der einen Seite enthält kalt gepresstes Oliven-, Raps- oder Leinöl viele ungesättigte Fettsäuren. Auf der anderen Seite sind einige Vitamine, wie z.B. Vitamin A, E und K, fettlöslich. Daher können sie nur mit etwas Öl vom Körper verwertet werden.

Wie lange ist das selbstgemachte Dressing haltbar?

Diese Frage lässt sich nur in Verbindung mit den verwendeten Zutaten für das Dressing beantworten: Insbesondere die Basis-Vinaigrette aus Essig, Öl und Gewürzen ist hier unkompliziert. Luftdicht verschlossen ist sie über mehrere Wochen haltbar. Frische Zutaten, wie z.B. Zwiebeln oder Kräuter, solltest du erst kurz vor dem Servieren untermischen, da sie die Haltbarkeit deines Dressings auf wenige Tage verkürzen:

Cremiges Dressing aus Nussmus oder Tahini: Kühl und luftdicht verstaut, hält es sich ca. 1 Woche.

Andere helle Salatsaucen (z.B. Joghurtdressing): Halten sich im Kühlschrank etwa 3-4 Tage.

Salatdressings mit leicht verderblichen Zutaten (z.B. echtes Caesar Dressing mit Eigelb und Anchovis): Solche Dressings solltest du nur frisch zubereiten.