Homepage Rezepte Champignon-Kräuter-Quiche

Zutaten

250 g Mehl
1 TL Salz
125 g kalte Butter
700 g Champignons
1/2 Bund Thymian
1 EL Butter
150 g Bergkäse
200 g saure Sahne oder Crème fraîche

Rezept Champignon-Kräuter-Quiche

Ideal für Buffet oder Party. Die herzhafte Quiche mit aromatischen Champignons und würzigem Thymian schmeckt warm und kalt und lässt sich super vorbereiten.

Rezeptinfos

mehr als 90 min
760 kcal
mittel
Portionsgröße

Zutaten für 1 Spring- oder Tarteform (28-30 cm Ø, 4 Personen)

Zutaten

Portionsgröße: Zutaten für 1 Spring- oder Tarteform (28-30 cm Ø, 4 Personen)

Zubereitung

  1. Für den Teig Mehl und Salz mischen und auf die Arbeitsfläche häufen. Butter klein würfeln und dazugeben. Alles mit den Händen zu einem Teig verkneten. Teig zu einer Kugel formen und zwischen zwei Schichten Klarsichtfolie oder Backpapier rund etwa in Größe der Form ausrollen.
  2. Die obere Folien- oder Papierschicht abziehen, den Teig in die Form stürzen, Folie oder Papier entfernen. Den Teig mit den Fingern gleichmäßig in die Form drücken, dabei einen 2-3 cm hohen Rand hochziehen. Teig 1 Stunde kalt stellen.
  3. Die Pilze putzen und je nach Größe halbieren, vierteln oder achteln. Thymian abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen abstreifen. Knoblauch schälen und mit der Zitronenschale fein hacken.
  4. Die Butter in einer Pfanne schmelzen. Pilze darin bei starker Hitze unter Rühren 4-5 Minuten braten. Thymian und Knoblauchmischung unterrühren, salzen und pfeffern, vom Herd ziehen.
  5. Backofen auf 200 Grad vorheizen (erst später einschalten: Umluft 180 Grad). Den Käse entrinden und reiben. Mit den Eiern und saurer Sahne oder Crème fraîche verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Zuerst die Pilze, dann die Eiercreme gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen. Quiche im Ofen (Mitte) etwa 40 Minuten backen. Herausnehmen, 5-10 Minuten stehen lassen, dann aus der Form lösen und warm, lauwarm oder kalt genießen.

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Kommentare zum Rezept

Teig zu trocken

Das Teigtezept ist mangelhaft. Der Teig hält nicht zusammen. Das Eigelb fehlt. Wurde dieses überhaupt probiert bevor es onlinegestellt wurde? Füllung war sehr lecker.

Die Kritik an dem Teig...

halte ich nicht für berechtigt. Zumindest stelle ich meinen Teig für Quiches meist genauso her: 2 Teile Mehl und 1 Teil Butter. Bislang hatte ich damit noch keine Probleme. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich (wie auch im Rezept vorgesehen) mit den Händen knete und die Butter sich dabei natürlich etwas erwärmt.

 

Falls es gar nicht gelingen will, kann man mit 2-3 El. Wasser, Sahne oder Frischkäse nachhelfen. 

 

Das Rezept klingt jedenfalls lecker und wird alsbald umgesetzt!

Entweder....

1 Ei und die von Juliette genannten 2-3 EL Wasser bzw. Flüssigkeit (kann auch Weißwein oder Essig* halb und halb (mit Wasser) zugeben oder auch Quark und Flüssigkeit. Wenn mit den Händen gearbeitet wird, diese unter kaltem Wasser kühlen. Wärme ist tödlich und auf jeden Fall die Form mit dem Teig vor dem Backen wieder in den Kühlschrank stellen, damit die Butter wieder hart wird. Ich nehme nach dem Hacken der Butter  eine Gabel, um Mehl und Butter krümelig zu durchmischen. Wenn der Teig etwas feuchter wird, ist das nicht weiter schlimm. Sonst nur so viel Flüssigkeit zufügen, bis alle Zutaten sich gerade so verbinden. Mit den Händen Butter und Mehl zu zerkrümeln, finde ich unhandlich. Messer und Gabel bleiben kalt.

 

* Essig macht den Teig schön blättrig (Tip von Tanja Dusy aus "Quiches - ofenfrisch verführerisch) >>> seit dem gibt es bei mir nur noch blättrigen,knusprigen Mürbeteig und ich hätte ja nicht gedacht, dass ich so gut backen kann :)

 

Auch bei 40 min. Backzeit würde ich den Boden immer vorbacken, sogar über die üblichen 15 min. hinaus. Das ergibt in jedem Fall einen knusprig, buttrigen Boden. Das Einstechen mit einer Gabel reicht dazu völlig aus. Das umständliche Blindbacken kann man sich so sparen.

 

Meine Anmerkung zum Rezept: kommt zwar einfach daher, erfordert aber ein wenig Übung. Für mich deshalb nicht idealtypisch. Oder es sind die Tipps und Tricks nicht in das Rezept mit eingeflossen. Kenne das Kochbuch nicht.

 

Die Kritik halte ich für berechtigt. Was habe ich schon versucht Mehl-Butter-Gemische zu einer krümeligen Masse zu verbinden. Wenn die Butter nicht strikt mit dem Mehl zerkrümelt wird, wird das nichts. Und Ei und Wasserzugabe sind für Nicht-Profis fast obligatorisch. Die Butter habe ich eingefroren, damit der Teig nur ja nicht zu warm wird.

Da habe ich bezüglich des Teiges...

den Mund wohl etwas zu voll genommen.

 

Ich war/bin davon überzeugt, dass ich einen Mürbeteig schon ohne die Zugabe von Wasser hinbekommen habe, allerdings scheint es sich hierbei um eine verklärte Erinnerung zu handeln. Bei dieser Quiche und einer anderen, die ich kürzlich herstellte, wollte es jedenfalls nicht mehr funktionieren. :)

Aber mit der Zugabe von Wasser konnte ich den Teig in beiden Fällen noch retten.

 

Die Champignon-Kräuter-Quiche hat mir insgesamt gut geschmeckt. Die nächste Pilz-Quiche werde ich allerdings wieder noch diesem Rezept zubereiten, da sie mir insgesamt besser gefiel. Zumindest aus meiner (verklärten) Erinnerung heraus... :)

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