Homepage Rezepte Filet im Blätterteig

Zutaten

2 quadratische Scheiben Blätterteig (90 g)
100 g Champignons
1 EL Öl
1 TL Milch
Backpapier für das Blech

Rezept Filet im Blätterteig

Rezeptinfos

30 bis 60 min
640 kcal
mittel

Zutaten

Zubereitung

  1. Die Blätterteigscheiben nebeneinander auf der Arbeitsfläche auftauen lassen.
  2. Die Champignons putzen, trocken abreiben und fein hacken. Die Schalotte schälen und fein hacken. Die Petersilie waschen und trocken schütteln, die Blätter fein schneiden.
  3. Das Fleisch trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen. Das Filet darin von allen Seiten (auch an den Enden!) insgesamt 2 Min. anbraten. Dann aus der Pfanne nehmen.
  4. Die Schalotte und die gehackten Pilze ins Bratfett geben und unter Rühren 2 Min. braten. Die Petersilie untermischen, das Ganze mit Salz und Pfeffer würzen und lauwarm abkühlen lassen.
  5. Den Backofen auf 200° vorheizen (Umluft nicht empfehlenswert). Die Blätterteigscheiben aufeinanderlegen und auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 18 x 24 cm ausrollen.
  6. Die Hälfte der Pilze auf die Mitte des Teigs geben. Das Filet daraufsetzen und mit den übrigen Pilzen umhüllen (geht am besten mit den Händen). Den Blätterteig darüber schließen und die Ränder gut zusammendrücken. Dicke Teigränder abschneiden. Sie können daraus Streifen schneiden und das Päckchen damit dekorieren.
  7. Das Blätterteigpäckchen mit der Nahtstelle nach unten auf das mit Backpapier belegte Blech setzen und mit der Milch bepinseln. Im heißen Backofen (Mitte) ca. 25 Min. backen. Herausnehmen und vor dem Anschneiden 5 Min. ruhen lassen. Dazu schmeckt ein bunter Salat.

Ein Rezept von

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Kommentare zum Rezept

schnelles Festessem

Ein Filet so zart das es auf der Zunge zergeht. Selbst wenn die Zutaten lediglich beim Discounter eingekauft werden.

Bei der schnellen Zubereitung muss man nur aufpassen, dass man sich beim würzen nicht zu zaghaft zeigt.

Der Blätterteig, der unverschämte Knabe, nahm doch einiges davon auf. Man hatte aber beim Tisch ja noch die Chance nach zuwürzen. Es ist auch wirklich auf die Zeit beim Braten zu schauen. Meins war doch eher durch als leicht rosig, trotzdem grandios lecker.

 

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