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Rezept Gebeizte Kräuterforelle

Am besten kommt das Wildkräuteraroma zur Geltung, wenn Sie das Fischfilet in hauchfeine Scheiben schneiden. Die Forelle muss ca. drei Tage beizen.

Rezeptinfos

30 bis 60 min
815 kcal
mittel
Portionsgröße

Für 6 Personen

Zubereitung

  1. Für die Forelle 2-3 Tage im Voraus die Wildkräuter waschen, trocken schütteln und grob hacken. Das Fischfilet waschen und trocken tupfen, eventuell noch vorhandene Gräten mit einer Grätenpinzette entfernen. Wacholderbeeren mit Szechuanpfeffer im Mörser zerstoßen, mit Salz und Zucker mischen.
  2. Das Fischfilet auf einen großen Bogen Frischhaltefolie legen und mit dem Wodka beträufeln. Die Gewürze darüber verteilen, leicht in das Filet einreiben und die Kräuter darauf verteilen. Das Filet straff in die Folie wickeln, auf eine Platte legen und im Kühlschrank 2-3 Tage beizen.
  3. Am Zubereitungstag die Kartoffeln waschen und in kochendem Wasser in ca. 25 Min. weich garen.
  4. Inzwischen für den Dip die Kräuter waschen, trocken schleudern oder in einem Sieb sehr gut abtropfen lassen. Die dicken Stängel entfernen. Die Hälfte der Kräuter grob hacken, mit Aioli, Schmand, Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker in einen hohen Rührbecher geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. Dann das Olivenöl untermixen.
  5. Das Forellenfilet aus der Folie wickeln, die Kräuter und Gewürze grob entfernen. Das Filet auf ein Brett legen. Die restlichen Kräuter sowie die Blüten darüberstreuen und das Filet in dünne Scheiben schneiden. Die Kartoffeln abgießen. Die Kräuterforelle mit den Kartoffeln und dem Aioli-Dip servieren.
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