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Zutaten

1 EL feines Meersalz
1 Stück Ingwer (3-4 cm)
50 ml Reisessig
1-2 TL Roh-Rohrzucker (z. B. Muscovado)
1-2 TL Fischsauce (wer mag)
Twist-off-Gläser (sterilisiert)

Rezept Kimchi

Diese Beilage gibt Gerichten schnell eine asiatische Note - besonders empfehlenswert ist Kimchi zu gebratenem Reis.

Rezeptinfos

mehr als 90 min
mittel

Ergibt: etwa ½ l

Zutaten

Portionsgröße: Ergibt: etwa ½ l

Zubereitung

  1. Den Sesam ohne Fett bei mittlerer Hitze in der Pfanne hellbraun anrösten, in eine große Schüssel umfüllen und zur Seite stellen.
  2. Die äußeren Blätter des Chinakohls entfernen, dann den Kohl der Länge nach vierteln und den Strunk entfernen. Die Kohlviertel in 5 cm breite Streifen schneiden (es sollten 500 g sein) und in ein großes Sieb geben. Den Rettich schälen, grob raspeln (es sollten 100 g sein) und zum Kohl geben. Beides mit dem Salz vermengen und im Sieb 1 Stunde durchziehen und abtropfen lassen.
  3. Den Knoblauch und den Ingwer schälen, fein reiben und zum Sesam geben. Essig, 1 EL Chilipulver und 1 TL Zucker ebenfalls dazugeben und alles zu einer Marinade vermischen. Frühlingszwiebeln waschen, die Wurzeln und dunkelgrünen Enden abschneiden, den Rest in fingerdicke Ringe schneiden, zur Marinade geben.
  4. Den Kohl und Rettich im Sieb unter fließendem kalten Wasser sorgfältig durchspülen (sonst schmeckt das Kimchi später zu salzig), dann mit den Händen gut ausdrücken, um möglichst viel Flüssigkeit zu entfernen. Kohl und Rettich zur Marinade geben und alles vermischen. Kimchi mit Zucker, Chili und eventuell Fischsauce abschmecken. Abgedeckt 1-3 Tage fermentieren und Flüssigkeit ziehen lassen.
  5. Dann das Kimchi dicht in die Gläser schichten, gut verschließen und bis zum Verschenken im Kühlschrank aufbewahren.

Koreanische bzw. asiatische Küche ohne Kimchi? Unvorstellbar. Um in den köstlichen Geschmack des eingelegten, säuerlich scharfen Chinakohls zu kommen, müssen Sie aber nicht extra nach Korea reisen, sondern können ihn mit dem Koreanisches Kraut - Kimchi Rezept ganz einfach selbst zubereiten.

Ein Rezept von

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Kommentare zum Rezept

Tolle Sache

Das fermentierte Kohl ist gut geworden. Das einzige, was mich verunsichert hat, ist das das meiste Salz laut Rezept wieder herausgespült wird, obwohl man es für die Fermentation benötigt. Also habe ich nach dem Ausspülen wieder welches hizugefügt. Im Ergebnis fehlt im Geschmack sogar das Salz. Ich würde beim erneuten Zubereiten das Salz nicht ausspülen. Am besten war der Geruch als man das Kraut frisch mit den Gewürzen vermengt hat: nach Ingwer und Knoblauch, zum Niederknien.
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