Homepage Rezepte Luciabrötchen mit Safran

Zutaten

200-230 ml Milch
3/4 Würfel Hefe (ca. 30 g)
100 g Zucker
500 g Mehl
1 Prise Salz
16 Rosinen
Hagelzucker zum Bestreuen

Rezept Luciabrötchen mit Safran

Kleine schwedische Weihnachtsküchlein: Der Safran verleiht dem Hefeteig eine schöne goldgelbe Farbe.

Rezeptinfos

mehr als 90 min
405 kcal
mittel
Portionsgröße

ZUTATEN für 8 Stück:

Zutaten

Portionsgröße: ZUTATEN für 8 Stück:

Zubereitung

  1. Die Milch mit Safran in einem Topf unter Rühren aufkochen, dann lauwarm abkühlen lassen. Hefe zerbröckeln, mit 1 TL Zucker und 100 ml Safranmilch in einer kleinen Schüssel verrühren. Den Hefeansatz 15 Min. zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
  2. Mehl, restlichen Zucker, Kardamom und Salz in einer Schüssel mischen, die Butter in Flöckchen am Rand verteilen. Hefeansatz und übrige Safranmilch (möglichst noch lauwarm) nach und nach dazugeben und alles mit den Knethaken des Handrührgeräts durchkneten, bis ein weicher, elastischer Teig entstanden ist. Dann den Teig weitere 6-8 Min. kräftig von Hand kneten, zu einer Kugel formen und in der mit Mehl ausgestäubten Schüssel zugedeckt 45 Min. gehen lassen.
  3. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Mandeln zum Teig geben, nochmals durchkneten. Teig in acht gleich große Stücke teilen. Jedes Teigstück zu einem 15-18 cm langen Strang formen und diesen von den Enden her so einrollen, dass ein s-förmiges Brötchen entsteht, leicht festdrücken. Die Brötchen aufs Blech legen und jeweils 2 Rosinen hineinstecken. Die Brötchen zugedeckt nochmals 30 Min. gehen lassen. Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen.
  4. Eigelb verquirlen und die Brötchen damit bestreichen, mit Hagelzucker bestreuen. Im Ofen (Mitte) in ca. 25 Min. goldbraun backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und möglichst frisch essen.

Ein Rezept von

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Kommentare zum Rezept

Lucia-Tag gerettet

schönes Rezept, man sollte sie unbedingt noch warm essen..

meine konnten gerade solange abkühlen wie der Kaffee brühte :)

Da ich Rosinen nicht so gerne mag, habe ich sie durch geviertelte, getrocknete Aprikosen (ungeschwefelt) ersetzt und in den Teig habe ich noch etwas Orangenschale gerieben.

Damit der Weihnachtsgänsebraten auch sicher gelingt!

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