Homepage Rezepte Schoko-Schmandkuchen

Zutaten

2 Eier
150 g Zucker
100 ml Öl
100 ml Milch
2 EL Kakaopulver
150 g Mehl
½ Päckchen Backpulver
250 ml Milch
50 g Zucker
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
300 g Schmand
1 Päckchen Tortenguss klar
Fett für die Form

Rezept Schoko-Schmandkuchen

Eine besonders cremige Schololadenkuchen-Variante: ein Schokoteigboden mit frischem Schmand und fruchtigen Mandarinen darauf.

Rezeptinfos

60 bis 90 min
215 kcal
mittel
Portionsgröße

Für 1 Springform von 28 cm Ø (16 Stücke)

Zutaten

Portionsgröße: Für 1 Springform von 28 cm Ø (16 Stücke)

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200° vorheizen und die Form fetten. Die Eier mit dem Zucker schlagen. Öl und Milch dazugeben. Kakao mit Mehl und Backpulver rasch unterrühren. Den Teig in die Form füllen und im Ofen (unten, Umluft 180°) 12-15 Min. vorbacken.
  2. Die Mandarinen abtropfen lassen und den Saft auffangen. Aus Milch, Zucker und Puddingpulver einen Pudding kochen. Den Schmand in eine Rührschüssel geben und den Pudding löffelweise unterrühren. Die Mandarinen unterheben. Diese Masse vorsichtig von außen nach innen auf dem vorgebackenen Boden verteilen. Den Kuchen in 25-30 Min. fertig backen und abkühlen lassen.
  3. Den Mandarinensaft, falls notwendig, mit Wasser auf ¼ l auffüllen. Aus Saft und Tortenguss den Guss anrühren, auf dem Kuchen verteilen und trocknen lassen.

Ein Rezept von

Rezept bewerten:
(4)

Kommentare zum Rezept

Creme verteilen schwierig

Schmeckt wirklich klasse.

Allerdings ist die Beschreibung, wie die Creme nach dem Vorbacken auf dem Kuchen verteilt werden soll, nicht wirklich hilfreich: Mir missglückte das ganze völlig, so dass ich einen hügeligen Kuchen erhielt: der noch flüssige Teig quoll, sobald dich die Creme in die Mitte gegeben hatte, am Rand nach oben. Deshalb konnte ich die Creme gar nicht mehr gleichmäßig obendrauf verteilen.

Besser wäre es wohl, die Creme löffelweise auf dem vorgebackenem Teig zu verteilen - was ich beim nächsten Mal auch probieren werde! :-)

Leckerer Kuchen

Offensichtlich sind Snoodges Bemerkungen schon im Rezeptteil eingearbeitet worden. Beim Verteilen der Creme gab es jedenfalls das oben beschriebene Problem nicht mehr.

Allerdings fand ich die Puddingmasse zu fest und starr. Ich werde nächstes Mal mehr Milch nehmen, es mit gut 300 ml probieren. Die Crème schmeckt jedenfalls richtig gut! Und die Idee, als Top noch Tortenguss zu verwenden, gefiel mir ebenfalls, denn der Kuchen bekommt eine schöne Oberfläche, die obendrein vorm Austrocknen schützt.

Nur wenn der Schokoteig nächstes Mal wieder so hoch wird, werde ich ein Stück oben abschneiden. Ich fand den Teig zu üppig im "Gesamtkunstwerk".  Ein Lieblingskuchen!

 

Gutes Ergebnis

Ich habe mich auch etwas schwer damit getan, die Puddingmasse auf den vorgebackenen Boden zu bekommen. Den Tipp von Flicka die Milch auf 300 ml zu erhöhen, werde ich das nächste Mal übernehmen. Leider habe ich es nicht vorher gelesen, denn ich besitze das Buch und habe erst jetzt auf die Kommentare geschaut.

Zunächst habe ich überlegt, ob ich überhaupt den Tortenguss auf den Kuchen geben soll, habe es dann doch getan und das war auch gut so. Der Schokoladenboden ist tatsächlich etwas üppig, aber alles ingesamt sehr lecker und besonders bei den Kindern beliebt.

Auch gut

Auch bei mir ging der Teig beim Vorbacken kuppelartig auf, hab die Creme trotzdem einfach in der Mitte auf die "Kuppelanhöhe" gegossen und sich selbst verteilen lassen. Nach Euren Tipps habe ich 200 g Schmant (mehr hatte ich einfach nicht) und 400 ml Milch für den Pudding benutzt. Zusätzlich ein Eigelb und 1 geschlagenes Eiweiß unter die Creme gerührt. Den Tortenguss hatte ich einfach vergessen. Ein sehr leckerer Kuchen, die Creme war sehr gut zu verarbeiten und gut im Geschmack. Auf dem Foto sehen Teig und Creme gleich hoch aus, bei mir war die Teigschicht im Verhältnis höher als die der Creme, und der Anteil der Mandarinen eher viel geringer, Mandarinen könnten etwas mehr rein. Der Schokoteig war uns übrigens nicht zu mächtig, ich hatte eine runde 30er Glasform. Die Jugend hat gesagt: Unbedingt noch mal backen, aber bitte mit Kirschen, das gibt dann ein wenig "Schwarzwälder feeling".

Auf diesen Kuchen bin ich jetzt neugierg

muss ich doch meist dieses Schokofeeling mit in meine Kuchen einbauen, der Eine Schoko der Andere lieber Quark und  Pudding, bei diesem Rezept kann ich beide Wünsche erfüllen und noch dazu dieses ansprechende Rezept ausprobieren. Danke, Ihr Lieben Vorschreiberinnen, ich werde Eure Tipps gerne mit einbauen bzw. mich danach richten, toll das es hier wieder so einen prima Austausch gibt.

Ach und ja, Lundi die Idee mit den Sauerkirschen, so im Donauwellenstil finde prima. LG auchwas.

Danke Flicka,  mit der Milch das scheint mit auch zu wenig, da werde ich sicher mehr nehmen.

LG auchwas.

Schön saftig

Ich hatte am Anfang auch etwas Angst, dass mir das Verteilen der Pudding-Schmand-Masse nicht gelingt. Aber nachdem ich es wie im Rezepte beschrieben, von außen nach innen verteilt habe, ist es gut gegangen und der Teig ist auch nur in der Mitte ganz leicht nach oben gequollen, was aber zu verschmerzen war. Das Ergebnis ist super lecker und sehr saftig! Diesen Kuchen wird es wieder geben.
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