Rezept Rotkraut

Das beste Rotkraut, das ich je gekocht habe. Es lässt sich gut auf Vorrat kochen und einfrieren. Aufgewärmt schmeckt es besonders gut.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
8-10
Schwierigkeitsgrad
leicht
Zeit
mehr als 90 min Zubereitung
mehr als 90 min Dauer

Zutaten

1 kg
1
Orange
1
Zitrone
3 EL
Weißweinessig
2 TL
Salz
1
säuerlicher Apfel (z.B. Boskop)
1
Zimtstange (ca. 5 cm)
3
3 EL
Gänse- oder Schweineschmalz
1
Zwiebel
250 ml
Rotwein
2 EL
Honig
2 EL
Johannisbeergelee
Salz und Essig zum Nachwürzen

Zubereitung

  1. 1.

    Am Vortag, vom Rotkraut die äußeren Blätter
    entferen, in Viertel schneiden und den Strunk heraus
    schneiden. Das Rotkraut in feine Streifen schneiden
    und in eine große Schüssel geben. Den Apfel schälen
    und grob reiben, unter das Rotkraut mischen. Die
    Orange und Zitrone auspressen, mit dem Essig und
    Salz vermischen und über das Rotkraut geben. Die
    Nelken und die Zimtstange dazu geben. Gut
    durchmischen und zugedeckt über Nacht stehen
    lassen.

  2. 2.

    Am nächsten Tag die Zwiebel würfeln, das Schmalz in
    einem Topf erhitzen, die Zwiebel darin glasig
    anbraten. Das marinierte Rotkraut dazugeben. Den
    Rotwein darüber gießen und das Ganze eine Stunde
    köcheln lassen. Immer wieder umrühren und evtl.
    noch etwas Wasser dazu geben.

  3. 3.

    Zum Schluß den Honig und das Johannisbeergelee
    darunterrühren, evtl noch nachwürzen mit Salz und
    Essig.

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Rezeptkategorien

Kommentare zum Rezept

Aphrodite
Ich habe noch nie Rotkohl gekocht.

Und im Herbst Holunderbeeren mit Brombeeren als Gelee gekocht. Eine kleine Portion (wenn ich mal Rotkohl koche). Wenn schon denn schon! - Dann nehme ich doch dieses Rezept, das sich schon sehr verführerisch liest.

karlchen
Hört sich sehr lecker an

Das ist mal etwas ganz anderes als die klassische Variante und ich kann mir vorstellen, daß es geschmacklich gerade in der Weihnachtszeit perfekt paßt. Vor ein paar Jahren habe ich mal einen Rinderbraten gegessen, bei dem die Soße mit Lebkuchengewürz verfeinert war, das war auch sehr lecker. Ich habe das Rezept gleich mal in eines meiner Kcohbücher entführt.

sparrow
Kommentar meines Sohnes zum Rotkraut

Der Kommentar meines Sohnes, der nie Rotkraut gegessen hat: "Mama so darfst Du das Rotkraut immer auf den Tisch bringen."

zimtstern
Kraut auf Vorrat
Rotkraut  

Ich habe schon heute das Kraut gekocht und eingefroren, so hab ich dann an Heiligabend weniger zu tun. Natürlich hab ich aber vorher eine Gabel gekostet - es schmeckt wirklich sehr gut. Das hat auch mein letztes Rotkrauterlebnis in einem Bio-Restaurant ausgeglichen: Dort ist das Gemüse immer frisch, trotzdem hat das Kraut irgendwie "alt" geschmeckt. Ich tippe mal auf Mehlschwitze. Dieses Krautrezept ist aber wirklich auf dem Stand der Zeit!

Statt Schmalz habe ich Butter genommen, damit es vegetarisch ist. Butterschmalz hätte ich auch nehmen können, aber das brauch ich eigentlich nie, deswegen kauf ich auch keines.

Manuela.
Kein Vergleich

mit dem tiefgekühlten "Rotkraut". Ich habe ein ganz ähnliches Rezept, der Trick ist wahrscheinlich, dass man das Kraut über Nacht mariniert. Nelken und Zimt dazu könnte ich einmal ausprobieren.

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