Homepage Rezepte Granatapfeleiscreme (fettarm)

Zutaten

100 Milliliter roter Traubensaft
2 Esslöffel Zucker
1 Prise Zimt, gemahlen
1 Prise Nelken, gemahlen
250 Milliliter Milch, fettarm oder entrahmt, möglichst frisch geöffnete Packung aus dem Külschrank
2 Esslöffel Inulin
2 Esslöffel Zucker (ersatzweise Canderell Süßstoff)

Rezept Granatapfeleiscreme (fettarm)

Rezeptinfos

30 bis 60 min
leicht

ca. 250 - 350 ml

Zutaten

Portionsgröße: ca. 250 - 350 ml
  • 3 Granatäpfel
  • 100 Milliliter roter Traubensaft
  • 2 Esslöffel Zucker
  • 1 Prise Zimt, gemahlen
  • 1 Prise Nelken, gemahlen
  • 250 Milliliter Milch, fettarm oder entrahmt, möglichst frisch geöffnete Packung aus dem Külschrank
  • 2 Esslöffel Inulin
  • 2 Esslöffel Zucker (ersatzweise Canderell Süßstoff)

Zubereitung

  1. die Granatäpfel halbieren und den Saft mit der Zitruspresse auspressen. Falls weiße Stückchen von den Trennwänden im Saft sein sollten, diese entfernen, weil sie bitter schmecken. Den ausgepressten Saft mit Traubensaft und Zucker in einen Topf geben, zum Kochen bringen und bei starker Hitze auf etwa ein Fünftel einkochen lassen. Abkühlen lassen, der entstandene Sirup sollte nun merklich dickflüssig sein. Mit Nelken- oder Zimtpulver abschmecken und abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
  2. Inulin und Zucker mischen. Milch mit dem Pürierstab auf niedrigster Stufe aufschäumen und langsam das Inulin-Zucker-Gemisch einrieseln lassen. Probeweise den Pürierstab auf eine höhere Geschwindigkeitsstufe schalten. Falls sich das Volumen nicht weiter vergrößert, Aufschäumvorgang beenden. Je nach Geschmack etwa 4 bis 6 Esslöffel des abgekühlten Sirups mit einem Schneebesen vorsichtig unter den Milchschaum rühren. Eis in ein flaches Gefäß mit Deckel umfüllen und im Gefrierfach mindestens 10 Stunden einfrieren. Am Boden des Gefäßes wird sich etwas von dem Sirup und der Milch absetzen. Je cremiger der Milchschaum und je schneller das Eis in das Gefrierfach kommt, umso dünner ist die sich absetzende Schicht. Wer mag, kann das Eis nach 30, 60 und 90 Minuten immer wieder durchrühren, um dies zu vermeiden. Das Eis wird dann aber einen größeren Wassergehalt bekommen und schmeckt dementsprechend wässriger und nicht so cremig wie es der Fall ist, wenn man das Eis nicht durchrührt und nur die obere Schicht verwendet.
  3. Zum Servieren jeweils etwas von dem restlichen Sirup um das Eis gießen.

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