Rezept Greyerzer-Tarte mit Feigenragout

Eine tolle Kombination ist diese Käse-Tarte mit den fruchtigen Feigen und - wer mag - einem nussigen Feldsalat. Unbedingt einmal ausprobieren!

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 4 Personen
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Schnell und edel
Zeit
unter 30 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer
Pro Portion
Ca. 495 kcal

Zutaten

200 g
TK-Pizzateig (3 Platten)
2
100 g
1 EL
2 EL
2 EL
Portwein
neutrales Pflanzenöl für das Backblech

Zubereitung

  1. 1.

    Die Pizzateigplatten ca. 10 Min. auftauen lassen. Den Backofen auf 160° vorheizen. Den Käse in eine Schüssel reiben, Eier und Sahne unterrühren. Mit Muskat würzen.

  2. 2.

    Das Backblech mit Öl fetten. Den Pizzateig auf wenig Mehl zu einem 25 x 30 cm großen Rechteck ausrollen. Den Teig auf das Blech legen. Die Käsemischung gleichmäßig darauf verteilen. Im heißen Ofen (Mitte, Umluft 145°) in ca. 20 Min. goldgelb backen.

  3. 3.

    Inzwischen von den Feigen die Haut vom Stielansatz zur Blüte hin dünn abschälen. Feigen in Sechstel schneiden. Die Butter in einer beschichteten Pfanne zerlassen, Zucker einrühren und unter Rühren karamellisieren, den Portwein dazugießen und bei mittlerer Hitze einkochen lassen, bis eine sirupartige Masse entsteht. Die Feigen dazugeben und bei schwacher Hitze ca. 2 Min. darin wenden.

  4. 4.

    Die lauwarme Tarte in acht Stücke schneiden. Je zwei Stücke auf einem Teller mit dem Feigenragout anrichten. Dazu passt Feldsalat.

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Kommentare zum Rezept

Kochmamsell
Einfach göttlich
Greyerzer-Tarte mit Feigenragout  

Dieses Gericht hat mich heute glücklich gemacht, es war einfach umwerfend im Geschmack.

Belledejour
Lecker - aber mehr nicht
Greyerzer-Tarte mit Feigenragout  

Auch wenn ich Feigen für mein Leben gern esse, hier war es wie beschrieben. Die Käsetarte passte sehr gut zur Süsse der Feigen. So unterschiedlich sind halt die Geschmacksknospen.

Tarte lecker, Feigen müssen nicht

Die Tarte war sehr lecker, allerdings habe ich statt TK-Pizzateig den "Lieblings-Quicheteig Cafe Solo" gemacht - passte hervorragend. Feigen sind mir grundsätzlich zu süß, es geht problemlos ohne, nur mit grünem Salat mit Senf-Honig-Dressing.

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