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Rezept Hähnchenpfanne mit Mangold

Herzhaft-würzig durch den Käse. Etwas ganz besonderes auf dem alltäglichen Speiseplan!

Rezeptinfos

30 bis 60 min
900 kcal
leicht

2 Portionen

Zutaten

Portionsgröße: 2 Portionen

Zubereitung

  1. Nudeln in gesalzenem Wasser nach Packungsanweisung bissfest garen. Mangold putzen, waschen und in feine Streifen schneiden teilen. Mangold 3 Min. vor Garzeitende zu den Nudeln geben und mitgaren.
  2. Hähnchenbrustfilet waschen, trocken tupfen und in ca. 3 cm große Würfel schneiden. Knoblauch und Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Herausnehmen.
  3. Öl in der heißen Pfanne erhitzen. Fleisch darin bei starker Hitze unter Wenden 5 Min. goldbraun braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebel- und Knoblauchwürfel zugeben und kurz mitbraten. Mehl darüber stäuben und unter Rühren kurz anschwitzen. Milch und Sahne unter Rühren zugießen. Geriebenen Käse zugeben und alles unter Rühren aufkochen.
  4. Nudeln und Mangold abgießen, abtropfen lassen und unter das Fleisch heben. Kurz erhitzen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Vor dem Servieren mit den Sonnenblumenkernen bestreuen.

Ein Rezept von

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Kommentare zum Rezept

Ohne Nudeln

und Knoblauch hatte ich das Rezept ein klein wenig abgewandelt, sodass es (zumindest so die Absicht) ein kohlenhydratarmes Abendessen war. Es war richtig lecker und wird deswegen noch häufiger gekocht werden.

 

Allerdings bin ich doch recht überrascht, wie viele Kalorien enthalten sind; Sahne, Käse und Sonnenblumenkerne hin oder her.

Eine schöne Inspiration...

für ein sehr leckeres Gericht, das es eindeutig in mein Wiederholungstäterkochbuch schafft. Wie immer bei Rezepten habe ich abgewandelt, indem ich 1. den Mangold nicht mit den Nudeln kochte, sondern in etwas Butter andünstete und im Anschluss mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschte, 2. das Hähnchen vor der Zugabe des Mehls aus dem Topf nahm, um eine Klümpchenbildung zu vermeiden bzw. eine Nicht-Klümpchenbildung zu vereinfachen und schließlich 3. tatsächlich den Käse am Ende nicht verwendete. Die Sauce schmeckte bereits so gut und hatte durch die leichte Mehlschwitze bereits eine solche "Schwere", dass es selbst mir mit dem Käse zu viel geworden wäre. Insgesamt ein wirklich sehr leckeres Rezept.
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