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Rezept Martini Cocktail Classic

James Bond würde möglicherweise die Nase ein wenig rümpfen, denn 007 trank seinen Martini-Cocktail geschüttelt, nicht gerührt. Tut dem Ganzen aber keinen Abbruch!

Rezeptinfos

mittel

Zutaten

Zubereitung

  1. Das Rührglas zu drei Vierteln mit Eiswürfeln füllen. Gin oder Wodka und den Wermut dazugeben. Alles so lange mit dem Barlöffel verrühren, bis das Rührglas beschlägt.
  2. Den Inhalt des Rührglases durch das Barsieb in den Martinikelch gießen. Je nach Geschmack die Olive ins Glas geben oder den Glasrand mit der Innenseite der Zitronenschale einreiben und diese mit ins Cocktailglas geben.

Passende Snacks zum Martini:

Snacks dürfen bei einem geselligen Abend mit ein paar Martinis natürlich nicht fehlen. Doch was für Snacks serviert man dazu am besten? Wir verraten es dir! Am besten passen mediterrane Snacks wie Antipasti oder Grissini. Die kannst du mit unseren Rezepten auch super einfach selbst machen. Das gleiche gilt auch für die Oliven im Martini. Die kannst du einfach selbst einlegen mit unserem Grundrezept für selbst eingelegte Oliven.

Gin oder Wodka?

Wie du sicher schon in den Zutaten gelesen hast, kannst du deinen Martini sowohl mit Wodka als auch mit Gin trinken. Wer sich allerdings noch nicht mit der Welt der Martinis auseinandergesetzt hat, könnte nun etwas verwirrt sein. Denn was gehört denn nun in einen klassischen Martini? Als der Martini im 19. Jahrhundert aufkam, war das ganz eindeutig der Gin. James Bond hingegen trink seinen Martini lieber mit Wodka. Wir können dir nur raten, beides einmal auszuprobieren und deinen eignen Favoriten zu küren. In den meisten Bars wird der Martini übrigens mit Gin serviert. Die Variante mit Vodka heißt dann ganz einfach Vodka-Martini.

Olive oder Zitrone?

Sicherlich kommt einem, wenn man an den klassischen Martini denkt, als erstes das Bild eines Martinis mit Olive in den Sinn. So wird er schließlich auch oft dargestellt. In vielen Bars wird er jedoch mit einer Zitronenschale bzw. Zitronenzeste serviert. Beides ist richtig und kann frei nach Geschmack gewählt werden. Die klassische Olive verleiht dem Cocktail eine mediterrane, leicht bittere Note, während die Zitronenschale den Drink eher fruchtig schmecken lässt.

Was ist eigentlich ein Dry Martini?

Ob ein Martini als trocken, also dry gilt oder nicht, entscheidet der Zuckeranteil im Drink. Genauso wie beim Wein schmeckt trockener Martini eher herb. Das Gegenteil ist der Wet Martini, der dementsprechend eher lieblich schmeckt. Aber woher kommt der Zucker im Martini? Ganz einfach vom Wermut. Wer also einen Dry Martini möchte, mixt seinen Martini einfach mit weniger Wermut oder trinkt ihn sogar ganz ohne. Magst du es lieber etwas milder, gibst du einfach mehr Wermut hinzu. Auch hier gilt: Erlaubt ist, was schmeckt. Und nun wünschen wir dir viel Spaß beim Probieren!

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