Homepage Rezepte Schnitzeltopf mit Sauerkraut

Zutaten

2 Stangen Lauch
1 EL Zucker
1 EL Speisestärke
100 ml trockener Weißwein (ersatzweise Fleischbrühe)
200 g Sahne
1 TL Currypulver
1 EL Senf
edelsüßes Paprikapulver

Rezept Schnitzeltopf mit Sauerkraut

Rezeptinfos

60 bis 90 min
750 kcal
leicht

Für 4 Personen

Zutaten

Portionsgröße: Für 4 Personen

Zubereitung

  1. Lauch putzen, waschen und in ca. 1 cm breite Ringe schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Apfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und den Apfel klein würfeln.
  2. Speck in einem Bräter auslassen. Zwiebeln, Lauch und Apfelwürfel dazugeben und bei mittlerer Hitze kurz mitbraten. Knoblauch und Zucker dazugeben, Speisestärke darüber stäuben und kurz anschwitzen. Mit dem Wein ablöschen. Sahne und Crème fraîche unterrühren und bei schwacher Hitze zugedeckt in ca. 5 Min. sämig einkochen lassen. Sauce mit Kümmel, Curry und Senf, Salz und Pfeffer würzen und etwas abkühlen lassen.
  3. Inzwischen die Schnitzel mit der flachen Seite des Fleischklopfers von beiden Seiten flach klopfen (alternativ eine schwere Pfanne nehmen). Von beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Den Käse fein reiben. Das Sauerkraut abtropfen lassen und mit der Hälfte des geriebenen Käse unter die abgekühlte Sauce rühren. Schnitzel auf das Kraut legen und zugedeckt bei Raumtemperatur ca. 4 Std. ziehen lassen.
  4. Den Backofen auf 180° vorheizen. Den restlichen Käse über die Schnitzel streuen. Im Ofen (Mitte, Umluft 160°) offen ca. 45 Min. garen, bis alles leicht gebräunt ist. Dazu passen Salzkartoffeln, Spätzle oder Reis.

Ein Rezept von

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Kommentare zum Rezept

Na, das wir die Schweizer aber nicht amüsieren, ...

... wenn sie hier lesen, daß ihr berühmter "Greyerzer" (= "Gruyère") ein französischer Hartkäse sein soll ;-)

Herkunftsbezeichnung nicht überall geschützt?

Lt. Wiki ist das Wappen / Signet des Alphornbläsers und die Bezeichnung Le Gruyère AOC sowie die Bezeichnung Le Gruyère Switzerland geschützt, wird aber nicht von allen Staaten anerkannt. Der Name wird deshalb auch von Produzenten in Frankreich, Österreich und Italien verwendet. Einfacher als an das Original, wird es deshalb sein, an eine "Kopie" zu kommen und wird hier im Rezept dann von frz. Hartkäse gesprochen. Heißt, wer einen Original Gruyére erstehen möchte, muss dann schon auf die Herkunft (Gemeinden im Kanton Freiburg) achten. @llechwedd, welcher Verbraucher kennt sich da schon aus? Danke für Deinen Hinweis und Gedankenanregung. Als Verbraucher ist man doch schon häufig alleine gelassen und kann nicht alles wissen. Ich bin immer dankbar für solche Informationen. Es wäre wirklich schade, wenn alle Greyerzer nur als franz. Hartkäse kennen würden. Über die Erhältlichkeit lässt sich dann wieder streiten.

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