Das Einmaleins des Nudelsalats:

  • 100 g ungekochte Nudeln entsprechen je nach Sorte etwa 200-280 g gekochten Nudeln
 
  • Nudelsalat am besten immer frisch zubereiten, sonst leidet der Geschmack
 
  • Beim Nudelkochen darauf achten, dass sie wirklich al dente sind
  • Modell Mutti: Der klassische Nudelsalat wird mit Fleischwurst, Erbsen, Eiern, Essiggurken und Mayo zubereitet
 

So bereitest du deinen Nudelsalat am besten vor: 

Nudelsalate lassen sich prima vorbereiten. Aber kleiner Tipp: Wenn du am Vortag schon alles zusammenmixt und über Nacht kühlst, dann leidet häufig das Aussehen des Salates darunter. Auch der Geschmack entwickelt sich besser, wenn der Nudelsalat mindestens eine halbe Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank kommt. Was kann man tun?

  • Koche zunächst die Nudeln und bereite die Sauce separat vor.
 
  • Kurz vor dem Servieren kannst du alles in der Schüssel mischen.

Wer aber doch lieber Muttis Nudelsalat mit Mayonniase, Gürkchen und Fleischwurst zubereitet und auf das Durchziehen schwört – der hebt sich wenige Zutaten auf und gibt sie frisch zum Nudelsalat dazu.

Wie kann ich die Mayonnaise flüssiger und/oder etwas würziger machen? 

Wenn du deinen Salat mit Mandarinen oder Gewürzgurken verfeinerst, bietet deren Soße eine ideale Möglichkeit, die Mayo zu strecken. Für die Würze bietet es sich an, die Mayo vor dem Hinzugeben zum Nudelsalat mit etwas Pfeffer und Salz abzuschmecken. 

Wie sieht eine low fat Nudelsalat-Variante aus? 

Allein durch Mayonnaise und Fleischwurst bekommt der Nudelsalat meist schon einen hohen Fettanteil. Wer hier die Fleischwurst durch mehr frisches Gemüse wie beispielsweise Möhren, Paprika oder Kirschtomaten ersetzt und als Dressing auf Öl und Balsamico setzt, hat aus seinem Nudelsalat im Handumdrehen eine echte low fat Variante gezaubert. Probiere statt Gouda-Würfeln doch mal einen fettreduzierten Mozarella aus – schmeckt mindestens genauso gut.