Homepage Rezepte Caesars Salad mit Brunnenkresse

Zutaten

FÜR DEN SALAT:

1 Bund Brunnenkresse
3 Stangen Staudensellerie
2 dünne Scheiben Roggenbrot (ca. 125 g)
1 TL helle Misopaste (z. B. Shiro-Miso)
2 - 3 EL Olivenöl
1 Prise Chilipulver

FÜR DAS DRESSING:

3 EL Sojasahne
1 EL geschälte Hanfsamen
1 EL helle Misopaste (z. B. Shiro-Miso)
75 ml Olivenöl

Rezept Caesars Salad mit Brunnenkresse

Der Klassiker als vegane Version mit knusprigen Roggenbrot-Croutons und einem feinen Sojasahne-Dressig.

Rezeptinfos

mehr als 90 min
420 kcal
leicht
Portionsgröße

Zutaten für 4 Personen:

Zutaten

Portionsgröße: Zutaten für 4 Personen:

FÜR DEN SALAT:

FÜR DAS DRESSING:

Zubereitung

  1. Für den Salat die Sonnenblumenkerne in Wasser ca. 1 Std. (besser 12 Std. über Nacht) einweichen. Die Brunnenkresse zerzupfen, den Romanasalat putzen und in ca. 3 cm breite Streifen schneiden. Die Kresse und den Salat separat waschen und trocken schleudern. Den Staudensellerie putzen, waschen und quer in Scheiben schneiden.
  2. Für das Dressing Zitronensaft, Senf, Sojasahne, Hanfsamen, Misopaste und 6 EL Wasser in einen Mixbecher geben, salzen und pfeffern. Alles mit einem Pürierstab pürieren, dabei das Öl nach und nach in dünnem Strahl untermixen.
  3. Das Roggenbrot in kleine Stücke zupfen. Knoblauch mit Schale anquetschen. Die Sonnenblumenkerne abgießen, kalt abbrausen und abtropfen lassen. 1 TL Zitronensaft, 1 TL Misopaste und 1 EL Öl verrühren. Die Sonnenblumenkerne untermischen, mit Chilipulver und Salz würzen. In einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze hellbraun braten, herausnehmen. Übriges Öl in derselben Pfanne erhitzen, Knoblauch und Brot darin knusprig braten. Auf Küchenpapier entfetten, Knoblauch entfernen. Brot leicht salzen. Den Salat mit den Oliven und dem Dressing mischen. Mit Brot und Sonnenblumen- kernen bestreuen.

Ein Rezept von

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Kommentare zum Rezept

Die Idee ist klasse.

Alle Zutaten sind top. Und ich finde auch, ein Caesars Salad steht und fällt mit dem Dressing. Doch muss es immer eine vegane Rezept-Variante sein? Vegan ist schick, also wird vegan gekocht. Für mich heißt das immer zurückübersetzen in der Auswahl der Zutaten. Oder alternativ den Klassiker um die Rezeptkomponenten ergänzen, die hier glänzen. Und dann ist das eine Hinundhertauscherei. Bei mir fliegt alles raus, was auch nur entfernt mit Soja zu tun hat. Soja ist mir einfach zu eindimensional.

Soll mir mal einer kommen und sagen, was er gegen frische Eier und Worcestersauce hat und wieviele Eier er in seinem Leben nicht essen will, um Mißstände zu beseitigen. Nachhaltig sieht anders aus. "Aphrodite, Du lebst auch auf'm Land!" - Ja, und Städter bauen Gemüse auf Dachterrassen an, nennen das Urban Gardening und ihre Hühner genießen die beste Aussicht der Stadt. Was soll dann bitte schön vegan?

Gibt es tatsächlich

Mitmenschen, die dieses Rezept genau so zubereiten? Wenn ja, bitte gebt hier einen Kommentar ab. Nie im Leben käme ich auf die Idee, da kann auch "Superfood" nichts dran ändern. Kerne einweichen, Paste braten, Brot salzen, Brunnenkresse, Soja und dann Oliven drauf - klingt für mich nicht stimmig. Ob das schmeckt? Vielleicht ja. Werde ich aber nicht herausfinden...

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