Rezept Grundrezept Mürbeteig

Mürbeteig ist die ideale Grundlage für leckere Obstkuchen, Kipferl, die Osterbäckerei und auch für edle Torten. Bitte lediglich etwas Zeit für die Zubereitung einplanen.

Noch mehr leckere Rezepte
Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit
0
Kommentare
(2)
Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit

Rezeptinfos

Portionsgröße
FÜR 1 SPRINGFORM VON 28 CM Ø (12 STÜCK)
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Glutenfrei genießen
Zeit
unter 30 min Zubereitung
60 bis 90 min Dauer
Pro Portion
Ca. 140 kcal

Zutaten

60 g
1 Prise
1
Ei
Backpapier und Fett für die Form

Zubereitung

  1. 1.

    Den Backofen vorheizen. Die Form mit Backpapier auslegen, den Rand dünn einfetten.

  2. 2.

    Das Mehl auf ein Backbrett sieben. Zucker, Salz und Ei dazugeben. Die kalte Butter in kleinen Stücken darauf verteilen. Alle Zutaten schnell zu einem Teig verkneten, der sich ausrollen lässt. Bei Bedarf noch Mehl hinzufügen. In Frischhaltefolie einschlagen und im Kühlschrank etwa 1 Std. kühl stellen.

  3. 3.

    Den Teig in Scheiben schneiden, die Scheiben auf einem bemehlten Backbrett dicht nebeneinander legen und zu einer Teigplatte ausrollen. In die Form legen, einen Rand von 2-3 cm formen.

  4. 4.

    Den Teig nach Wunsch belegen und den Kuchen entsprechend der jeweiligen Angabe im Rezept backen.

Küchengötter-Badge

Rezept-Tipp

Ist Mürbeteig gleich Knetteig?
Das ist korrekt. Mürbeteig ist allgemein auch unter dem Namen Knetteig bekannt - falls Sie oft nach englischen Rezepten backen wird Ihnen auch der Begriff "shortcrust pastry" geläufig sein.

Das Geheimnis eines guten Mürbeteigs ist eigentlich ganz einfach: Er wird in der Regel ohne Backpulver zubereitet. Wichtig beim Mürbeteig ist, das Zutaten wie Butter und Eier möglichst kalt und zügig verarbeitet werden. 

Nach dem Mischen aller Zutaten, ruht der Mürbeteig laut Grundrezept mindestens eine Stunde im Kühlschrank. Danach können Sie sich an die weitere Verarbeitung machen.


Möchten Sie Ihre Lieben gerne Mürbeteigplätzchen überraschen? Dann einfach den Mürbeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und nach und nach die Plätzchen ausstechen.

Welches Mehl eignet sich am besten für Mürbeteig?
Für Mürbeteig verwenden Sie am besten so genanntes glattes Mehl. Dazu zählt sehr fein gemahlenes Weizenmehl. Im Gegensatz zum glatten Mehl, gibt es auch noch griffiges Mehl, das in Deutschland auch unter dem Namen Instantmehl bekannt ist.


Welche Konsistenz sollte der Mürbeteig haben?
Der Mürbeteig ist von seiner Konsistenz her eher weich und leicht porös. Er wird ohne Wasser und auch ohne Backpulver zubereitet. Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Mürbeteig nicht zu lange kneten, da er sonst leicht reißen kann.


Wenn Sie einen Kuchen oder eine Torte mit Mürbeteig backen möchten, kann es nötig sein, dass sie den Teig vorbacken. Dieser Vorgang ist auch unter dem Begriff "Blindbacken" bekannt. Hierbei wird der Mürbeteig in eine Backform gedrückt, der Teig mit Hilfe einer Gabel eingestochen und danach mit Backpapier bedeckt. Dann wird die Backform mit getrockneten Hülsenfrüchten wie Linsen oder Erbsen gefüllt und der Mürbeteig so "vorgebacken". Empfohlen werden rund 15-20 Minuten bei ca. 180°C.


Was tun, wenn der Teig zu klebrig ist?
Grundlegend wichtig bei der Zubereitung von Mürbeteig ist es, dass er zügig verarbeitet wird und Zutaten wie Butter und Ei kalt hinzugefügt werden. Danach kommt der Mürbeteig direkt in den Kühlschrank und sollte dort mindestens eine Stunde lang Gelegenheit zum Ruhen haben. 


Wenn Sie den Mürbeteig zu lange bearbeiten, kann es passieren, dass Sie den Teig sozusagen "warm arbeiten" und er dann dadurch klebrig wird. Aber keine Sorge: Es ist noch kein Chefkoch vom Himmel gefallen und wenn es einmal nicht funktioniert, einfach nochmals probieren!

Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit
Rezept bewerten:
(2)

Rezeptkategorien

Anzeige
Anzeige

Kommentare zum Rezept

Hier könnte dein Kommentar stehen ...
Noch nicht eingeloggt?

Hier könnte dein Kommentar stehen :-)

Login