Rezept Kalbstafelspitz

Bei niedriger Temperatur über Stunden gegart wird dieser Tafelspitz vom Kalb unvergleichlich zart und saftig.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Zutaten für 6 Personen
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Meat Basics
Zeit
unter 30 min Zubereitung
mehr als 90 min Dauer
Pro Portion
Ca. 265 kcal

Zubereitung

  1. 1.

    Vom Tafelspitz größere Fettstücke sowie längere und breitere Sehnenstücke abschneiden. Tafelspitz rundherum mit Salz und Pfeffer würzen und leicht einmassieren.

  2. 2.

    Die Kräuter abbrausen und trockenschütteln. Die Blätter von den Stielen abzupfen oder -streifen und mittelgrob hacken. Den Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zitrone heiß waschen und die Schale dünn (ohne das Weiße darunter) abschälen und in feine Streifen schneiden. Alle diese Zutaten mit 80 ml Olivenöl verrühren, leicht salzen und pfeffern.

  3. 3.

    Backofen auf 80 Grad (Ober- und Unterhitze nehmen!) vorheizen. Eine große, ofentaugliche Pfanne oder einen Bräter auf dem Herd erhitzen und das übrige Öl hineingießen. Den Kalbstafelspitz darin bei mittlerer Hitze von allen Seiten insgesamt etwa 5 Minuten lang anbraten. Vom Herd nehmen und das Kräuteröl über dem Fleisch verteilen.

  4. 4.

    Pfanne oder Bräter in den Ofen (Mitte) schieben und das Fleisch etwa 4 Stunden garen, dabei zwischendurch immer mal wieder mit dem würzigen Öl beschöpfen.

  1. 5.

    Nach der Zeit den Tafelspitz aus dem Ofen holen. (Wer ein Fleischthermometer benutzt: Die Kerntemperatur sollte jetzt 65 Grad haben). Das Fleisch in Scheiben schneiden, auf eine vorgewärmte Platte legen und etwas vom Öl darüberlöffeln. Dazu gibt's Bratkartoffeln oder knuspriges Weißbrot und gedünsteten Blattspinat oder Mangold oder einen Salat.

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Kommentare zum Rezept

Kochmamsell
Einfach göttlich ...
Kalbstafelspitz  

... war der Kalbstafelspitz. So was von zart und saftig, wir waren hingerissen. Dazu gab es Röstkartoffeln und Spinat. Das wird es garantiert wieder geben.

Kochmamsell
Noch ein Foto
Kalbstafelspitz  

vom ganzen Essen

Rinquinquin
Super sieht der Braten aus!

Von wegen Sonntagsbraten war gestern! Habt ihr alles vernichtet oder blieb was für faule Tage? Ich habe mehr Vertrauen zum Rezept, wenn von uns Privatköchen ein GU Rezept nachgekocht und als perfekt bezeichnet wird. Wird eingetütet.

 

Seltsam, da war kein Foto beim Original GU Rezept?

Kochmamsell
@Rinquinquin
Kalbstafelspitz  

Nein, da war kein Foto dabei, hat mich auch gewundert. Aber der Braten war wirklich super spitze. Ich bin sonst kein Freund von Kalbfleisch, aber diesmal hat es mir sehr gut geschmeckt. Wir haben noch was eingefroren, können uns also nochmals dran erfreuen.

Rinquinquin
@ Kochmamsell

Dann war ja alles perfekt. Ich liebe langatmige Braten, die Reserve für andere Tage bieten. Jeden Tag Fleisch, das ist nichts für mich, aber für Monsieur und dann habe ich immer etwas in der Hinterhand, so wie gestern bei Liebstöckels Manzo. Stimmt, Kalbfleisch kann langweilig schmecken, aber mit ordentlich Gewürzen und Kräutern bekommt man guten Geschmack dran und ist/isst begeistert.

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