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Rezept Kichererbsensalat mit Granatapfelkernen

Der Salat aus Kichererbsen und Granatapfelkernen ist ein erfrischender Sattmacher an heißen Tagen. Er schmeckt ganz pur mit Brot oder als Beilage zu gegrilltem Fleisch.

Rezeptinfos

60 bis 90 min
175 kcal
leicht

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung

  1. Die Kichererbsen in ein Sieb gießen, kurz mit kaltem Wasser abbrausen und abtropfen lassen. Gurke schälen, längs vierteln und in kleine Stücke schneiden. Den Granatapfel halbieren und die Kernchen einzeln herausbrechen (1-2 EL zum Garnieren beiseitelegen). Zwiebel schälen und in grobe Würfel oder dünne Ringe schneiden. Alles in eine Schüssel geben.
  2. Den Ingwer schälen, ganz fein würfeln oder reiben und mit Joghurt, Limettensaft, Kreuzkümmel und Chilipulver verrühren. Mit Salz und Zucker abschmecken. Minze waschen, trockenschütteln und die Blättchen hacken. Etwas davon beiseitelegen, den Rest unter den Joghurt rühren.
  3. Das Joghurtdressing unter die Kichererbsenmischung mengen und den Salat im Kühlschrank möglichst noch 1 Stunde durchziehen lassen.
  4. Kurz vor dem Servieren die Mandelstifte in einer Pfanne ohne Fett leicht braun rösten und abkühlen lassen. Dann die übrigen Granatapfelkerne und die restliche Minze über den Salat geben. Das Chaat Masala vorsichtig darüberstreuen – je nach Geschmack mehr oder weniger.

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Kommentare zum Rezept

Weniger Zwiebel

Mir war nach etwas Frischem, und ich wollte sowieso schon länger ein Rezept mit Granatapfel ausprobieren, deshalb hab ich mich für diesen Salat entschieden. Ich habe keine Kichererbsen aus der Dose verwendet, sondern lieber frisch gekocht (aus 110 g getrockneten Kichererbsen hab ich 244 g gekochte erhalten). Da ich keine Minze bekommen habe, hab ich den Salat mit Koriander verfeinert (wird ja in der indischen Küche auch viel verwendet) und statt mit Mandelstiften mit Cashewnüssen garniert.

Weil dann etwas dazwischengekommen ist, hab ich ihn erst am nächsten Tag gegessen (auch das Foto ist am nächsten Tag entstanden, garniert hab ich ihn natürlich frisch), trotzdem hatte er einen tollen, erfrischenden Geschmack. Allerdings hat mich die Zwiebel etwas gestört, ich hab sie dann einfach nicht mitgegessen. Aber ich glaube, das ist Geschmackssache.

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