Homepage Rezepte Kürbis-Speck-Flammkuchen

Zutaten

1/2 TL Salz
1/8 l Buttermilch
1/4 Würfel Hefe (ca. 10 g)
80 g Greyerzer
Pizzastein (nach Belieben)
Backpapier

Rezept Kürbis-Speck-Flammkuchen

Die klassische Nördlich-der-Alpen-Pizza, genauso kross und mindestens so verführerisch. Hauchdünn und megaknusprig macht sie Appetit auf mehr.

Rezeptinfos

mehr als 90 min
720 kcal
leicht
Portionsgröße

FÜR 4 PERSONEN

Zutaten

Portionsgröße: FÜR 4 PERSONEN

Zubereitung

  1. Für den Teig das Mehl mit dem Salz und der Buttermilch in eine Schüssel geben. Hefe in 3 EL lauwarmes Wasser bröckeln und darin auflösen, zum Mehl geben. Alles mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt an einem warmen Ort 1 ½ Std. gehen lassen.
  2. Knapp 30 Min. vor dem Backen den Backofen auf 250° vorheizen, dabei das Backblech oder eventuell einen Pizzastein (unten) in den Ofen schieben.
  3. Für den Belag die Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Streifen schneiden. Kürbis waschen, putzen und die Kerne mit einem Löffel herauskratzen. Kürbis dünn hobeln. Den Räucherspeck ohne die Schwarte in 1 cm breite Streifen schneiden. Crème fraîche mit Salz und Pfeffer würzen. Den Käse fein reiben.
  4. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals gut durchkneten und vierteln. Ein Teigviertel mit etwas Mehl auf Backpapier ca. 2 mm dick oval ausrollen. Mit einem Viertel der Crème fraîche bestreichen und mit je einem Viertel Zwiebeln, Kürbis, Speck und Käse belegen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Den Flammkuchen mit dem Backpapier auf das heiße Blech oder eventuell den heißen Stein ziehen und in ca. 5 Min. knusprig backen.
  6. Den fertigen Flammkuchen aus dem Ofen nehmen, vierteln und gleich servieren. Dann nach und nach die restlichen Flammkuchen wie beschrieben zubereiten, teilen und auf den Tisch stellen.

Für den Herbst-Klassiker probieren Sie auch das Flammkuchen Rezept aus dem GU Kochbuch "Quiches". Das beliebte Gericht hat seine Wurzeln in der französischen Küche.

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Kommentare zum Rezept

Leckere Kombi

Der Teig ist nicht sehr kross geworden, was aber auch daran gelegen haben kann, dass ich sie seeeehr üppig belegt hatte. Die Kombi aus roten Zwiebeln und dem Kürbis war aber auf jeden Fall sehr lecker. Und die Zubereitung dank meiner Küchenmaschine, die den Kürbis fein gehobelt hat, auch sehr simpel und nicht sehr zeitintensiv (bis auf die Gehzeit des Teiges natürlich).
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