Rezept Rehblatt mit Rotweinpflaumen

Ein Herbst-/Winter-Sonntagsgericht ...

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Rezeptinfos

Portionsgröße
4-5
Schwierigkeitsgrad
leicht
Zeit
60 bis 90 min Zubereitung
mehr als 90 min Dauer

Zutaten

1 Stück
Rehlatt (Schulter)
1 l
Buttermilch zum Einweichen
1 Becher
1 TL
Chilipulver
2 Zweige
2 Zweige
Salz und Pfeffer
2 Stück
10 Stück
Trockenpflaumen (oder: Backpflaumen)
1 Glas
Schwarzriesling (Rotwein)
100 ml
Balsamico (vielleicht etwas mehr)
Für die Mehlbutter
20 g
20 g
1 TL

Zubereitung

  1. 1.

    Vorbereitung: Das Rehblatt für ca. 12-24 Stunden in der Buttermilch marinieren. Die Pflaumen mit dem Zimt und dem Rotwein 12 Std. quellen lassen.

  2. 2.

    Das Blatt kurz unter fließendem Wasser abspülen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. In einer nicht allzu großen Kasserolle die Butter erhitzen. Das Fleischstück mit Mehl bestäuben und auf allen Seiten gut anbraten. Wenn es fast rundherum angebraten ist, die halbierten Zwiebeln dazugeben und darauf achten, dass die Zwiebeln nicht zu braun werden.

  3. 3.

    Den Aceto balsamico dazugießen und bei grosser Hitze vollständig verdampfen lassen. Das Fleisch mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Zuerst die Fleischbrühe -kurz aufkochen lassen- und dann die Sahne dazugießen. Die Rosmarin- und Thymianzweige zufügen. Einen gut schliessenden Deckel aufsetzen und in den Backofen stellen.Die Mehlbutter aus dem Mehl und der Butter mit einer Gabel in einer kleinen Schüssel miteinander verkneten und in den Kühlschrank stellen.

  4. 4.

    Nach 2 Stunden die in Rotwein eingeweichten Pflaumen zufügen und die Steinpilze einweichen und eine Stunde später dem Bratenfleisch zufügen. Nun mit der Vorbereitung der Beilagen beginnen.

  1. 5.

    Das Rehblatt aus der Kasserrolle nehmen und warm stellen. Das Einweichwasser zur Sauce geben und aufkochen. Mit Scheiben der Mehlbutter abbinden, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz hat.

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Kommentare zum Rezept

lundi
Blatt oder Keule

Buttermilch hab ich weggelassen, das mach ich nie bei Wild. Ansonsten genau nach Rezept mit Keule statt Blatt, die Fleischkonsistenz ist ja bei beidem sehr ähnlich: durchwachsen und langfaserig. Vom Blatt mach ich meist Gulasch und Fond. Wildrezepte interessieren mich immer, vor allem einfache wie dieses. Und bitte: es war lecker. Ohne Einschränkung zu empfehlen!

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