Rezept Rosmarin-Panna-cotta

Unwiderstehlicher Klassiker trifft auf aromatisches Gewürz - und was kommt dabei heraus? Ein kulinarischer Dessert-Höhepunkt am Ende eines gelungenen Menüs.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 4 Personen
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Studenten-Kochbuch
Zeit
unter 30 min Zubereitung
mehr als 90 min Dauer
Pro Portion
Ca. 450 kcal

Zutaten

500 g
50 g
2
Blätter weiße Gelatine
Puderzucker zum Bestäuben
4
Glas- oder Porzellanförmchen

Zubereitung

  1. 1.

    Die Rosmarinzweige waschen und trocken schütteln. Sahne, Zucker und Rosmarin in einem Topf langsam erhitzen. Die Vanilleschote längs aufschneiden, das Mark herauskratzen und mit der Schote zur Sahne geben. 10 Min. leicht köcheln.

  2. 2.

    Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Den Topf vom Herd ziehen und die Vanilleschote herausnehmen. Die Gelatine etwas ausdrücken, zur Sahne geben und unter Rühren auflösen.

  3. 3.

    Die Panna cotta in vier kalt ausgespülte Förmchen füllen und 4 Std. oder über Nacht kühl stellen. Die Creme in Schälchen servieren oder auf vier Teller stürzen. Die Früchte waschen und trocken tupfen. An das Dessert legen und mit Puderzucker bestäuben.

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Rezept-Tipp

Wenn du nicht immer den Italiener um die Ecke für ein leckeres Dessert besuchen möchtest, dann bereite die Panna Cotta doch einfach mal schnell selbst zu. Dabei hilft dir das Panna Cotta mit Himbeersauce Rezept aus dem GU Kochbuch "Schnell und edel". Der beliebte Klassiker der italienischen Küche ist nicht nur einfach und schnell zubereitet, sondern kann auch mit den verschiedensten Fruchtsaucen veredelt werden. 

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Kommentare zum Rezept

tolutolo
Göttlich!
Rosmarin-Panna-cotta  

Ich liebe Rosmarin, trotzdem war ich ein bißchen skeptisch, aber die Panna cotta schmeckt göttlich! Mein Liebster war auch hin und weg.

Ich hatte mich nur gefragt, wann man eigentlich den Rosmarin rausnimmt. Da ich den Eindruck hatte, nach dem "langsamen Erhitzen" würde es schon ziemlich stark nach Rosmarin riechen, habe ich ihn vor dem "10 min. köcheln" rausgenommen. War wohl richtig - man konnte ihn schmecken, aber es war nicht zu heftig.

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