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Rezept Zitronensoufflé-Tarte

Rezeptinfos

mehr als 90 min
175 kcal
mittel

ZUTATEN FÜR EINE FORM VON 28 CM Ø

Zutaten

Portionsgröße: ZUTATEN FÜR EINE FORM VON 28 CM Ø

Zubereitung

  1. Für die Hülle das Eigelb mit dem Eiswasser leicht verschlagen. Das Mehl mit der Butter in Flöckchen, dem Zucker, 2 Prisen Salz und dem Eigelb rasch zu einem glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie wickeln und für 1 Std. in den Kühlschrank legen.
  2. Für die Fülle die Zitronen heiß waschen und trocken reiben. Die Schale fein abreiben, den Saft auspressen (ca. 180 ml). Die Eier trennen, Eiweiße in den Kühlschrank stellen. Die Eigelbe mit 60 g Zucker und 1 Prise Salz weißcremig aufschlagen, Zitronensaft und -schale unterrühren. Die Zitronencreme über dem Wasserbad mit einem Holzlöffel bis knapp vor dem Kochen rühren; nicht kochen, sie gerinnt sonst! (Die Masse soll dick und cremig sein.) Die Creme durch ein Sieb streichen und in einer Schüssel lauwarm abkühlen lassen.
  3. Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen. Die Form mit Butter fetten. Den Teig zwischen Frischhaltefolie oder Backpapier dünn ausrollen, die Form damit auslegen. Einen Rand von ca. 3 cm formen. Wenn der Teig zu weich wird, die Form noch 5 Min. in den Kühlschrank stellen. Im Backofen (unten) 15 Min. backen. In der Form abkühlen lassen. Den Ofen nicht ausschalten.
  4. Die Eiweiße mit dem restlichen Zucker und 1 Prise Salz steif schlagen, ca. ein Viertel unter die Creme schlagen, den Rest vorsichtig unterheben. Den Zitronenschaum in den Teigboden gießen, gleichmäßig verteilen und kleine Spitzen formen. 15 Min. (Mitte) backen, bis die Spitzen zu bräunen beginnen.

Ein Rezept von

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Kommentare zum Rezept

Wenn auch ein wenig aufwändig - trotzdem -

es lohnt sich. Ich habe ja schon einige zitronige Tartes ausprobiert. aber hier stimmt eigentlich alles. Der lockere und nicht zu dicke Boden und die traumhafte Füllung ! Diese Tarte habe ich bestimmt nicht das letzte Mal gebacken.

Hui, sauer

Na so was. Hab ich doch im Mürbeteig den Zucker vergessen! Ok, also die Form gebuttert und dann mit Zucker bestreut, Teig ausgerollt, hineingelegt, noch mal Zucker obendrauf und ab in den Ofen. Das war der beste "Fehler" überhaupt, denn meine Zuckerkruste wurde hoch gelobt und warum ich das nicht öfter so mache.

 

Ich habe von allem nur 2/3 gemacht für ein 28er Form. Eine Nacht im Kühlschrank. Ganz dünn, knusprig, sehr schön. Naja, die Zitronendecke war dann schon mächtig sauer. Zitronengeschmack pur. Die Kinder lieben es. Mein Mann nicht. Und ich? Naja, ich hab es schließlich zusammengerührt...

Ein Bild

hab ich auch noch... Tja, und wenn man Zitrone mag, schafft man als Einzelperson einen ganzen Viertel Kuchen mit einmal - ohne satt zu sein! Eine leichter Genuss also.

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