Rezept Enten-Cassoulet

Wer keine Entenkeulen übrig hat, kann auch confierte Keulen verwenden, die gibt es in Feinkostgeschäften im Glas oder in der Dose zu kaufen.

Noch mehr leckere Rezepte
Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit
2
Kommentare
(0)
Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit

Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 2 Personen
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Kochen für zwei - und nichts bleibt übrig
Zeit
60 bis 90 min Zubereitung
60 bis 90 min Dauer
Pro Portion
Ca. 940 kcal

Zutaten

Zubereitung

  1. 1.

    Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Möhre putzen, schälen und klein würfeln. Den Speck ohne Schwarte ebenfalls klein würfeln. Die Bohnen in ein Sieb abgießen, kalt abbrausen und abtropfen lassen. Den Thymian waschen und trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und fein hacken.

  2. 2.

    In einem Schmortopf 1 EL Entenfett erhitzen. Speckwürfel, Zwiebel, Knoblauch und Möhre darin bei mittlerer Hitze 2-3 Min. unter Rühren anbraten. Das Tomatenmark dazugeben und 1 Min. mitbraten. Bohnen, Gemüsebrühe, Thymian und Lorbeerblatt hinzufügen, aufkochen und 2-3 Min. bei mittlerer Hitze schmoren.

  3. 3.

    Den Backofen auf 160° vorheizen (Umluft 140°). Eine Auflaufform (ca. 20 x 15 cm) mit ein wenig Entenfett ausreiben. Die Bohnenmischung in die Form geben. Die Entenkeulen im Gelenk teilen und darin versenken.

  4. 4.

    Die Petersilie waschen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen, fein schneiden und mit den Semmelbröseln und dem übrigen Entenfett mischen. Die Mischung über Entenstücke und Bohnen verteilen und das Cassoulet etwa 30 Min. im heißen Backofen (Mitte) überbacken.

Dieses Rezept:
Melden
Drucken
Kochbuch
Favorit
Rezept bewerten:
(0)

Rezeptkategorien

Anzeige
Anzeige

Kommentare zum Rezept

Schmeckt wunderbar!

Mich wundert sehr, dass noch niemand einen Kommentar zu diesem Rezept geschrieben hat. Schon vor einiger Zeit habe ich es gemacht und heute wieder gesucht und gefunden. Es schmeckt nicht nur sehr gut. Durch das Gemisch aus Peterslie, Semmelbrösel und Fett (an dem man durchaus noch etwas sparen kann), entsteht eine wunderbare Kruste.

küchengötter
@Wawe

Liebe Wawe, umso besser, dass du uns nun (wieder) auf dieses herrliche Rezept aufmerksam machst! Es hört sich tatsächlich sehr lecker an. Schön, dass es dir so gut schmeckt :-) Liebe Grüße, deine Küchengötter

Noch nicht eingeloggt?

Hier könnte dein Kommentar stehen :-)

Login