Rezept Kichererbsen-Dal

Dal ist ein Klassiker der indischen Küche. Es ist ganz einfach zuzubereiten und schmeckt dank der vielen Gewürze und dem frischen Koriandergrün herrlich aromatisch.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 4 Personen
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
1 Topf - 50 Gerichte
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer
Pro Portion
Ca. 350 kcal

Zutaten

1 EL
Butterschmalz
300 ml
Gemüsefond (aus dem Glas)
180 g
2 EL
gehacktes Koriandergrün (nach Belieben)

Zubereitung

  1. 1.

    Zwiebel, Ingwer und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Chilischote längs halbieren, entkernen, waschen und ebenfalls fein würfeln. Kreuzkümmel in einem Topf ohne Fett leicht anrösten. Schmalz, Zwiebel, Ingwer, Knoblauch und Chili dazugeben und unter Rühren anbraten. Kurkuma, Koriander und Paprikapulver kurz mitbraten. Tomaten, Fond und Linsen hinzufügen, aufkochen und bei schwacher Hitze zugedeckt ca. 12-15 Min. köcheln.

  2. 2.

    Inzwischen die Kichererbsen in ein Sieb abgießen, waschen und nach ca. 5 Min. zu den Linsen geben. Die Zitrone heiß waschen, abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Zitronenschale unter das Dal rühren, kurz ziehen lassen. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Nach Belieben mit Koriandergrün garnieren.

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Kommentare zum Rezept

JulietteG
Linsen...
Kichererbsen-Dal  

und Kichererbsen mag ich sehr gerne, allerdings bin ich bislang nicht auf Idee gekommen, beides miteinander zu kombinieren. Ebenso wie ich Linsen noch nicht mit passierten Tomaten zubereitete! Im Ergebnis stellte das Gericht eine ganz neue Kombination dar, die mich absolut überzeugte!

Wie bei vielen asiatischen Rezepten verwendete ich die Gewürzmengen (viel) großzügiger als angegeben... Zumal nach dem Hinzufügen der Kichererbsen erstaunlich viel Geschmack plötzlich wieder verloren ging und noch einmal kräftig nachgewürzt werden musste!

Frischen Koriander hatte ich leider nicht zur Verfügung, allerdings schmeckte es trotzdem famos!

Dazu gab es bei mir Baguette!

Das Rezept habe ich sicherlich nicht zum letzten Mal nachgekocht und damit ab ins Wiederholungstäterkochbuch!

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