Rezept Mulligatawny

Diese indische Hühner-Curry-Suppe ist made in good old England - und hat einen schier unaussprechlichen Namen.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 4 Personen
Schwierigkeitsgrad
mittel
Buch
Suppen
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
30 bis 60 min Dauer
Pro Portion
Ca. 450 kcal

Zutaten

3 EL
Sonnenblumenöl
1-1 ½ EL Currypulver
¾ l Hühnerbrühe
1 EL
5-7 Stängel Koriandergrün (nach Belieben)
200 g
1-2 Prisen Zucker

Zubereitung

  1. 1.

    Die Zwiebeln und den Ingwer schälen und getrennt klein würfeln. Sellerie waschen, putzen und in Würfelchen schneiden. Die Möhren schälen und ebenfalls sehr klein würfeln. Äpfel waschen, vierteln und das Kerngehäuse herausschneiden. Die Apfelviertel klein würfeln, 3 EL davon abnehmen und mit 1 EL Limettensaft gründlich vermischen, abgedeckt beiseitestellen.

  2. 2.

    Das Öl in einem Suppentopf erhitzen. Darin Zwiebeln, Sellerie und Möhren bei mittlerer Hitze andünsten, nicht bräunen, dann salzen und pfeffern. Ingwer und Äpfel dazugeben, Curry darüberstäuben und alles unter Rühren 1 Min. weiterdünsten.

  3. 3.

    Die Hühnerbrühe angießen und bei starker Hitze aufkochen lassen. Die Temperatur reduzieren, das Hähnchenbrustfilet einlegen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 10-15 Min. garen, dann das Fleisch herausnehmen und die Suppe weitere 15 Min. kochen lassen.

  4. 4.

    Inzwischen die Butter in einer kleinen Pfanne zerlassen und die Mandelblättchen darin bei mittlerer Hitze goldbraun rösten, herausnehmen. Das Hähnchenbrustfilet in dünne Streifen schneiden. Nach Belieben das Koriandergrün abbrausen und trocken schütteln, die Blättchen fein hacken (es sollten ca. 3 EL sein).

  1. 5.

    Die Sahne zur Suppe gießen, heiß werden lassen. Suppe mit Salz, Pfeffer, Zucker und übrigem Limettensaft würzen und mit einem Stabmixer cremig pürieren. Das Hähnchenfleisch in die Suppe geben und heiß werden lassen. Mulligatawny auf Teller verteilen und mit beiseitegestellten Apfelwürfeln, den Mandelblättchen und nach Belieben dem Koriandergrün bestreuen.

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Kommentare zum Rezept

Krümelinchen
Leckere Abwechslung
Mulligatawny  

Die Zubereitung fand ich etwas aufwändiger (aufkochen, dann abkühlen, dann wieder etwas mehr Hitze), aber das ist sicher etwas, wo man Übung bekommt.

Es hat sich aber gelohnt, auch wenn wiedermal der angegebene Zeitrahmen für mich nicht ausreichend war, obwohl das Würfeln von einer Küchenmaschine übernommen wurde.

 

Ich esse recht selten exotisch, auch weil das Einkaufen lästig ist. Hier ließ sich alles allgenehmerweise problemlos im üblichen Laden erwerben. Die Suppe ist auch nicht so exotisch, dass sie nur Personen mit exotischem Gaumen schmeckt, wirklich lecker.

Und man schmeckt die indische Herkunft als Sauce zum Reis, wie ich finde.

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