Rezept Polenta mit Radicchio-Chicorée-Gemüse

Polenta, in Norditalien als sättigende Beilage beliebt, ist hier die Hauptzutat und wird von cremigem, fein bitterem Gemüse begleitet.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Für 4 Personen
Schwierigkeitsgrad
leicht
Buch
Was koche ich, wenn ... ?
Zeit
unter 30 min Zubereitung
unter 30 min Dauer
Pro Portion
Ca. 435 kcal

Zutaten

2 EL

Zubereitung

  1. 1.

    Den Thymian waschen und trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und fein hacken. Mit der Milch und der Butter in einen Topf geben, aufkochen lassen, mit Salz und Muskat würzen. Den Polentagrieß unter Rühren einrieseln lassen. Die Hitze reduzieren und die Polenta bei schwacher Hitze in 15 Min. ausquellen lassen. Anschließend den Parmesan unterrühren.

  2. 2.

    Inzwischen den Radicchio vierteln, vom Strunk befreien, in schmale Spalten schneiden, waschen und trocken schütteln. Chicorée in einzelne Blätter teilen, dabei den Strunk wegschneiden, waschen und trocken schütteln. Die Blätter aufeinanderlegen und quer in 3 cm breite Streifen schneiden.

  3. 3.

    Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Chicorée und Radicchio darin bei starker Hitze 2 Min. anbraten, dabei wenden. Zucker darüberstreuen. 1 Min. weiterbraten, dann Brühe und Sahne dazugeben, salzen, pfeffern. Zugedeckt bei schwacher Hitze 4-5 Min. garen. Anschließend mit Essig abschmecken. Die Polenta auf Teller verteilen und das Radicchio-Chicorée-Gemüse daraufgeben.

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Kommentare zum Rezept

Aswa
Schnell, einfach und lecker

Die Polenta ist der Knaller, so cremig! Das Gemüse dürfte nicht jedermanns Sache sein, da vor allem der Radicchio ja recht bitter ist, ich finde es aber zusammen mit der Polenta recht ausgewogen.

Dieses Gericht hat mich von den Spätfolgen eines traumatisierenden Kindheitserlebnisses geheilt: Ich mochte meinen gedünsteten Chicorée nicht essen (wer sowas einem Kind antut …) und mußte mindestens eine Stunde vor dem ekligen erkaltenden Gericht sitzen und langsam und qualvoll den Teller leeren.

Bis heute habe ich seitdem nie wieder gedünsteten oder sonswie nicht-rohen Chicorée gegessen, und jetzt fühle ich mich richtig gut, mich dieser kleinen Herausforderung gestellt zu haben. ;)

Die Herstellung ist denkbar einfach, wirklich etwas für die schnelle Küche.Vor allem die Polenta werde ich mit verschiedenen „Toppings” sicherlich noch öfter machen.

Uff...das war mächig aber sehr lecker.

Hab zusätzlich noch ein Topping aus Äpfeln, Speck und Zwiebeln gemacht. Fand die Kombi aus bitter, süß, salzig extrem gut! Und einfach ist es auch. Jetzt hoffe ich auf die verdauungsfördernde Wirkung des Bitterstoffs...

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