Homepage Rezepte Tomatensuppe nach Art des Hauses

Zutaten

500 g Rindfleisch (Brust u/o Beinscheibe)
1 BD Suppengemüse (Möhre, Sellerie alt.Petersilienwurzel, Porree)
Meersalz
2 Dosen Tomaten a 400 g
1/2 Stange Porree
1 mittelgroße Petersilienwurzel
-----------------
300 g Rindergehacktes
1 Ei
1 Zwiebel
Meersalz, Pfeffer a.d.Mühle
1-2 EL Paniermehl
100 g Risoni
1-2 TL Tomami (Flüssigwürze) alt. Tomatenmark

Rezept Tomatensuppe nach Art des Hauses

Rezeptinfos

30 bis 60 min
leicht

4-6

Zutaten

Portionsgröße: 4-6
  • 500 g Rindfleisch (Brust u/o Beinscheibe)
  • 1 BD Suppengemüse (Möhre, Sellerie alt.Petersilienwurzel, Porree)
  • Meersalz
  • 2 Dosen Tomaten a 400 g
  • 2 Möhren
  • 1/2 Stange Porree
  • 1 mittelgroße Petersilienwurzel
  • -----------------
  • 300 g Rindergehacktes
  • 1 Ei
  • 1 Zwiebel
  • Meersalz, Pfeffer a.d.Mühle
  • 1-2 EL Paniermehl
  • 100 g Risoni
  • 1-2 TL Tomami (Flüssigwürze) alt. Tomatenmark

Zubereitung

  1. Das Rindfleisch in ca. 1,5 l koch. Salzwasser geben, das Suppengemüse geputzt und klein geschnitten dazugeben. Das Ganze weich kochen. Wenn das Fleisch gar ist, herausnehmen und in kleine Würfel schneiden. Beiseite stellen. Die Fleischbrühe durch ein Sieb geben und in einen großen Topf geben.
  2. Die Dosentomaten in Würfel schneiden, die Möhren putzen, in kl.Scheiben schneiden. Ebenso mit dem Porree und der Petersilienwurzel verfahren. Alles zusammen einschließlich des Dosensaftes in die Fleischbrühe geben. Das klein geschnittene Fleisch dazugeben und alles ca.15- 20 Min. köcheln lassen.
  3. In der Zwischenzeit aus dem Rindergehacktem, Ei, klein geschnittener Zwiebel, Salz und Pfeffer und dem Paniermehl kleine Mettbällchen formen. Diese in koch. Wasser garen lassen.
  4. Die Risoni nach Packungsbeschreibung separat kochen lassen.
  5. Nun alles zu der Tomatensuppe dazugeben. Einmal aufkochen lassen und erneut mit Pfeffer und Salz würzen. Zum Abschluß die Tomamiwürze dazugeben oder aber mit Tomatenmark abschmecken.

Ein Rezept von

Rezept bewerten:
(9)

Kommentare zum Rezept

Super !

Und die 5 Bewertungspunkte müssen einfach bleiben.

Das ist sie …

die Suppe nach dem 11.11.! – Tomate und Fleisch und … . – Nachträglich KÖLLE ALAAF! aus dem Brandenburgischen.

Karneval in Brandenburg ?

Da staune ich doch....

diese Suppe paßt nicht nur in diese Zeit, sondern ist eigentlich immer eßbar.

Daher gibt es sie bei uns über das gesamte Jahr mal wieder, entweder mit  Tomaten aus der Dose, oder aber mit Frischware.

 

Kommende Woche wird sie gekocht!

Unbedingt, ich habe solchen Appetit auf diese deftige Suppe und kann es kaum erwarten, sie zu geniesen. Solche säuerlich-würzigen Gerichte mag ich so sehr, die gesamte Familie auch. – Freue mich schon darauf!

 

PS.: Da ich gerade vorhin die derzeitigen Bewertungen sah, und ich 1 + 1 zusammenzählen kann, hat ja offensichtlich ein namenloser Jeck ziemlich rüde über Dein Rezept mit »geht gar nicht« geurteilt. – Junge, Junge, muss der besoffen gewesen sein … !

 

Schön.

Ich hab' es erst nicht verstanden. Das Rezept war noch nicht fertig? Hier ging ansonsten der Spaß zu weit. Darf ich auch mal einen Witz machen? - Palim, palim.

@Belle, das Rezept ist wirklich schön und ich bin gespannt, wann Liebstöckel es nachkocht.

@Aphrodite - danke für den Witz :-)

KÖSTLICH !!! Das Video hat mich amüsiert.

Natürlich war das Rezept noch nicht fertig und Liebstöckel hat das ebenso aufgefaßt und das auf den 11.11.bezogen. Auch damit habe ich kein Problem.

Warum sollte man nicht mit einem Schmunzeln auf ein Rezept

reagieren ? Miesepeter haben wir hier doch auch überstanden.

 

@ Liebstöckel - mit den Punkten habe ich überhaupt kein Problem. Wichtig für mich ist, dass ich mein Rezept gesichert habe für ein weiteres echtes Kochbuch. Und ich freue mich auf ein feedback von dir nach dem Nachkochen.

@ Rinquinquin

Ich bedaure es sehr, wenn du wegen solcher Miesepeter keine öffentlichen Rezepte mehr einsetzt. Die Mobber gibts scheinbar nicht nur in soz. Netzwerken.

Es zeigt sich wieder einmal, dass selbst hier mobbing möglich ist. Die Entscheidung, das öffentliche Gästebuch selbst für wenige private Mitteilungen nicht zu nutzen, ist also goldrichtig.

 

Eine Suppe für den Olymp!

Unerbittliche Juroren dieser herrlichen Suppe waren heute Mittag meine Frau, meine beiden großen Söhne und mein Enkel. Schon vorab - es war ein mehr als köstliches, pikantes Schmeckerchen, dass mit Vergnügen in das Suppen-Programm von uns aufgenommen wurde und ab jetzt unseren Speiseplan bereichert!

 

Es begann am Vortag, wo die Rinderbrühe zubereitet wurde. Ein willkommener Anlass, etwas mehr zu kochen, um auch Rinderbrühe für weitere Verwendungen einzufrieren. Als Basis dienten 760 Gramm Suppenfleisch und zwei Beinscheiben von 960 Gramm. Aufgesetzt mit einem Lorbeerblatt, 6 Stück Piment, zwei Nelken und 8 schwarzen Pfefferkörnern. Wurzelwerk kam eine 3/4 Stunde vor 2,5 Stunden Kochzeit dazu. Die kräftige Rinderbrühe wurde heute morgen entfettet. Das Gemüse habe ich in 3 Esslöffel Olivenöl kräftig angeschwitzt, ein Esslöffel Tomatenmark dazu, mitschwitzen lassen und mit 100 ml Spätburgunder abgelöscht und reduziert. Zu den  Rindfleischklöschen kamen noch 100 Gramm geräucherter Schinkenspeck und 1 Teelöffel Dijonsenf. Die zwanzig Klöschen wurden 20 Minuten in der vorbereiteten leise siedenden Rinder-Bouillon gegart. - Abgeschmeckt wurde mit frisch gemahlenen Pfeffer und einer Prise Piment d‘Espelette. Abgerundet mit 1 Prise Zucker. - Serviert mit einem Klacks gewürzter Sahne (3 EL Sahne, ein gehäufter EL Crème fraîche, 1 Prise Meersalz) mit frisch gehackter Petersilie und einem Röschen Basilikum, sowie einer Scheibe in Butter geröstetem Baguette.

 

Danke für das Rezept, liebe Belle!

Da hätte ich doch fast …

5 göttliche Punkte vergessen!

Danke für die Goldmedaille - @Liebstöckel

Das Tüpfelchen auf dem i  ist natürlich dein wunderbares Foto - danke dafür ! :-)

Ganz einfach.

Die vielen Raffinessen, die Liebstöckel eingebaut hat, werde ich weglassen. Die Suppe, wie Belle sie eingestellt hat, wird wohl die "Mutter aller Suppen" sein. Da wird noch nichts separiert, reduziert, geröstet und aromatisch hochgetunt. Bis auf ein kleines "i"-Tüpfelchen, das sie eingebaut hat.

 

Hinter das Geheimnis der Tomami-Flüssigwürze bin ich noch nicht gekommen. Tomaten auf's Feinste reduziert. Liebe Belle, ich habe jetzt einfach einen Teil der Tomaten samt Flüssigkeit (aus der Dose) mit zu der Beinscheibe gegeben und lasse alles bei 80 Grad lange, lange vor sich hingaren. Tomatenmark ist auch mit drin. Kocht aber ganz anders als eine Tomaten-Reduktion. Bilde mir deshalb auch nicht ein, den Geschmack Deiner Suppe zu treffen. Da ich aber den Geschmack von Tomaten differenzieren kann jenseits der Treibhaus-Ware und jenseits von "cherry-süß", werde ich wohl nicht umhin kommen, diesen Zaubertrank aus Tomaten mal auszuprobieren. 

 

Wenn andere über Honigbrot reden, sitze ich also noch mit einer trockenen Scheibe Knäckebrot dabei.

 

Noch eine Kleinigkeit entdeckt.

Die Hackbällchen werden in kochendem Wasser gegart. Das erinnert an die neue deutsche Küche, als nichts mit Brühen oder Fonds verfälscht werden sollte. Rind schmeckte nach Rind. Denke mal, so sollen die Klöschen entfettet werden. Dämpfen wäre auch eine Möglichkeit? - Probiere ich aus!

Tomaten-würzig.

Eine halbe Stunde braucht die Suppe noch. Ich habe noch kein Salz und auch keinen Pfeffer dran getan und denke, dass die Suppe auch ganz ohne diese Geschmacksverstärker auskommt. Das, was in den Klößchen ist, sollte reichen. Wenn das Fleisch aufgeschnitten wird, schaue ich, ob da ggf. noch Salz fehlt. In der Suppe jedenfalls nicht. Die Nudeln werden ja auch in Salzwasser gegart.

Mit Messer und Gabel.

Ich habe die Suppe anders angerichtet. Mit frischem Baguette lässt sich die Sauce aufnehmen. Die Fleischklösschen haben uns sehr gut gefallen. Da ich sie über Wasser gedämpft habe, habe ich die Brühe, die sich im Topf bildet, gefiltert und entfettet und weiter verwendet zum Kochen der Nudeln und der Gemüsebeilage. 

 

Lorbeer und eine kleine Knoblauchzehe habe ich noch dazu gegeben. Aber das Gericht ist schon für sich sehr stimmig. Hat uns sehr gut gefallen. Deshalb auch von mir 5*****.

Korrekt liebe Aphrodite

Nicht die neue deutsche Küche, sondern meine *althergebrachte Küche* habe ich beim Garen der Mettbällchen im Sinn. Die klare Rindfleischbrühe habe ich ja bereits durch das Kochen des Fleisches. Die kl. Risoni koche ich separat, weil  dann später beim Zusammenspiel der gesamten Palette jedes Gemüse bzw. jedes Bällchen und jede Nudel ihren richtigen Garpunkt und auch eigenen Geschmack behält.

 

*Tomami* solltest du dir irgendwann einmal gönnen, es ist vielseitig verwendbar und schmeckt sehr intensiv tomatig. Danke für die sehr ausführliche Darstellung deiner Suppe.

Heute wurde gesündigt

und nicht zu knapp. Die Suppe ist es immer wieder wert. Die Idee, einen Eintopf wie Aphrodite zu fabrizieren,ist fürwar eine gute Überlegung. - Morgen Mittag gibt es das Süppchen nochmals bei mir. Habe gewacht, dass etwas übrig bleibt :-) 

So schneidest du Fenchel am einfachsten

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