Rezept Apfel-Karamellkuchen

Der Karamell steckt in den Äpfeln. Ja, richtig gelesen. Die Apfelraspel köcheln in einer cremigen Sahnemasse vor sich hin, bevor sie auf den Kuchen dürfen.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
Zutaten für 1 Backblech (20 Stück)
Schwierigkeitsgrad
mittel
Buch
Lieblingskuchen
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
60 bis 90 min Dauer
Pro Portion
Ca. 190 kcal

Zutaten

200 g
200 g
1 Prise
200 g
60 g
60 g
100 g
1 EL
Puderzucker zum Bestäuben
Fett fürs Blech

Zubereitung

  1. 1.

    Backblech fetten. Quark auspressen. Mehl, Salz, Quark und Butter in Flöckchen rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Auf bemehlter Arbeitsfläche dünn ausrollen, auf das Blech legen, kühl stellen.

  2. 2.

    Backofen vorheizen. Äpfel schälen, halbieren, das Kerngehäuse entfernen. Auf der Rohkostreibe nicht zu fein hobeln. Butter zerlassen, mit Zucker, Sahne und Mehl kurz aufkochen und 2 Min. köcheln lassen. Die Apfelschnitze untermischen. Die Masse auf dem Teigboden verteilen. Im Ofen bei 175° (Mitte, Umluft 160°) 30 Min. backen. Den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

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Kommentare zum Rezept

naja

Kommt wirklich gar kein Zucker in den Teig? Das hat mich ein wenig gewundert.

Insgesamt überzeugt der Kuchen nicht richtig, da der Arbeitsaufwand des Äpfel Schälen und Hoblens dem Geschmack nicht gerecht wird.

Adri
geht gar nicht!

Wir hatten gestern spontan Lust auf Apfelkuchen und dies war der einzige, wo ich alle Zutaten zu Hause hatte. Die Karameläpfel waren echt lecker, aber der Teig ist viel zu buttrig und wenn man den Kuchen isst, hat man nur einen Buttergeschmack im Mund :-( Desweiteren ist der Kuchen viel zu matschig! Also, das nächste mal lieber in den Supermarkt flitzen und dann nen leckeren Kuchen machen...

Den Kuchen vergessen wir mal ganz schnell ......

Beim Lesen des Rezeptes konnte ich mir das Produkt nicht vorstellen - was völlig ungewöhnlich ist. Das hätte mich warnen sollen, doch die Neugier siegte leider. Dem Teig hatte ich schon ca. 40 g Zucker zugesetzt, sollte ich vielleicht etwas Backpulver ....????, nein nicht. Belag: Probiert nach der Herstellung - nun gut, ganz lecker. Aber ich habe noch gehackte Mandeln drüber gestreut. War mir sonst irgendwie zu langweilig. Gebacken: Seltsame Teigkonsistenz, Belag durch Mandeln aufgewertet. Sonst......... na ja, muss ich nicht wieder haben. Aber mein Mann - zugegeben: er ist verwöhnt - Originalton. "Wenn ich den bei einer Einladung bekommen hätte, da ginge ich nicht wieder hin." Au weia - das hat mich schwer getroffen. Ich halte es für dringend angeraten, dass die KÜCHENGÖTTER dieses Rezept noch einmal einem Herstellungstest unterziehen.  Auch wenn ich gerade eine Apfelschwemme zu bewältigen habe, schade um die Zutaten.

Sehr lecker, allerdings in der Ausführung leicht abgewandelt

Ich finde das Rezept sehr lecker, man kann natürlich keinen lockeren Teig erwarten, dann muss man schon einen Hefeteig machen.Ich verwende für den Teig immer Schichtkäse, dann spart man sich das Ausdrücken. Und für die Karamellmasse lasse ich zunächst Butter und Zucker karamellisieren. Wenn es schön Braun ist schnell Mehl und Sahne zugeben und dann nochmal kurz aufkochen, Äpfel rein und fertig :)

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