Rezept Schweinegulasch aus der Haxe

Haxe, Schulter oder auch der Schweinebauch sind ideal für ein Schweinegulasch. Diese stärker marmorierten Teile sollte man jedoch immer im Ganzen und am Knochen braten.

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Rezeptinfos

Portionsgröße
FÜR 4-6 PERSONEN
Schwierigkeitsgrad
mittel
Buch
Mein Himmel auf Erden
Zeit
30 bis 60 min Zubereitung
mehr als 90 min Dauer
Pro Portion
Ca. 635 kcal

Zutaten

50 ml
1 EL
Paprikapulver, edelsüß
Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
50 ml
Apfelessig
1,5 l Gemüsebrühe
1
Lorbeerblatt

Zubereitung

  1. 1.

    Das Fleisch in ca. 4 cm große Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und klein würfeln. Den Ofen auf 190° (Umluft 170°) vorheizen.

  2. 2.

    In einem Bräter das Olivenöl erhitzen, die Zwiebelwürfel darin bei mittlerer Hitze unter Rühren anbraten. Die Tomaten grob würfeln und dazugeben. Mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen und weitere 2 Min. rösten. Mit dem Apfelessig ablöschen und diesen in ca. 1 Min. ganz einkochen. Die Fleischwürfel in den Bräter geben und ca. 5 Min. braten. Die Gemüsebrühe dazugießen und aufkochen lassen.

  3. 3.

    Das Gulasch in den Ofen (Mitte) stellen und offen ca. 1 Std. 20 Min. schmoren. Nach der Hälfte der Garzeit das Lorbeerblatt zugeben. Ca. alle 15 Min. vorsichtig umrühren und bei Bedarf noch Gemüsebrühe dazugießen. Das Fleisch ist gar, wenn es mit einer Bratnadel leicht einzustechen ist.

  4. 4.

    Die Zitronenhälfte heiß waschen, abtrocknen, die Schale dünn abschneiden und in ca. 2 mm kleine Würfelchen schneiden. Knoblauch abziehen und vierteln. In einer Schüssel die Zitronenschale, Knoblauch und Kümmel mit der weichen Butter zu einer Paste vermischen.

  1. 5.

    Das Gulasch aus dem Ofen nehmen und auf dem Herd bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Nach Geschmack mit der Gewürzpaste würzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für eine sämige Konsistenz die rohe Kartoffel schälen, fein raspeln und einrühren. Nochmals aufkochen und servieren.

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Rezept-Tipp

Probieren Sie auch das Kesselgulasch Rezept aus dem GU Kochbuch "Partyvergnügen". Genauso wie das berühmte Szegediner Gulasch hat es seinen Ursprung in der ungarischen Küche.

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